Tag 05 - 10 Albanien & Mazedonien Drucken
Donnerstag, den 25. August 2011 um 19:02 Uhr
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Hauptstadt: Tirana

Währung: LEK

Spritpreis: € 1,- / Liter

Benzinkosten: € 36,-

Autobahn Mautpflicht: NEIN Nur wenige „Autobahnen“ vorhanden !

Meine Mautgebühren: € 0,-

Kfz - Kennzeichen: AL

Gefahrene KM in Albanien : 798

Gefahrene KM seit Start: 3513

Verbrauchter Sprit in € : 180,-

Verbrauchter Sprit in Liter: 146

Carnet de Passage erforderlich: Nein

Erforderliche Dokumente: Pass, grüne Versicherungskarte, Zulassung, und Führerschein.


Tag 5: Ausreise Montenegro fahrt nach Tirana

Jetzt wird’s aber echt lustig, in der EU reicht mein Pass, in Montenegro Pass und grüne Versicherungskarte und in Albanien ? Pass, grüne Versicherungskarte, Zulassung, und Führerschein. ( Schuhgrösse…kommt wahrscheinlich noch ) Achilleas & Vivian sind vor mir eingereist und glaubten es auch kaum. Nach der Grenze eine kurze Pause, im Schatten meine Anzeige zeigt mir läppische 41 Grad Celsius. Achilleas meinte in Griechenland ist es noch heisser, „ i drah um und fahr hoam „ Zunge raus




























Es erwartete „Flocke und mich“ eine extreme Strasse unsere erste  „Offroad Erfahrung „ im Ausland . Man kann sich nicht vorstellen was auf Albaniens Strassen abgeht totales Chaos, nur Schotter und Sandpiste, die ab und zu etwas mit Wasser gespritzt wird. LKW`s hinterherfahren ist ein besonderes Abenteuer, rechts blinken links fahren und Staub fressen….

Ich dachte mir da muss meine Helmkamera her und montierte diese auf meine Halterung die mir „Sebl“ gemacht hat. Allerdings nur von kurzer Dauer denn die Kamera hat es heruntervibriert. Shit, das 3 Auto hinter mir ist darüber gefahren .Achilleas übergab mir die defekte Kamera. Na super dachte ich mir zuerst die Polizeistrafe und das jetzt, was würde heute noch so alles auf mich zukommen. In Koplik der erste stopp auf einer Tankstelle. Achilleas gab eine Runde Wasser und Kaffee aus, genauer trank ich 7 kleine Wasser und einen Kaffee auf seine Kosten. Nachdem wir uns endlich ohne Helme gesehen hatten stellten wir uns auch richtig vor. Die beiden kommen aus „Larisa“ was ca. zwischen Athen und Thessaloniki liegt. Er Rechtsanwalt sie eine Notarin. Ihr Gefährt eine „Honda Varadero“. Achilleas meinte so eine BMW wie meine hätte er auch gerne, er hatt es bis jetzt nur bis zu einer 650 er BMW gebracht diese aber vor 2 Monaten verkauft. Als ich Ihnen mein vorhaben erzählte waren beide fix und fertig. Ja meinte Achilleas von so etwas träume ich schon sehr lange aber meine arbeit lässt es nicht zu. Ich holte meinen Laptop und spielte mir sofort die Bilder welche Vivien am Rücksitz gemacht hatte drauf. Nachdem wir Adressen getauscht hatten und ich eine Einladung nach Larisa ( welche ich auch annehmen werde ) bekommen hatte ging es weiter.



Die beiden fuhren nach „Skopje“ die Hauptstadt Mazedoniens. In Tirana verabschiedeten wir uns voneinander. Ich suchte mir eine Unterkunft für € 22,- was einem relativ Hohen Niveau entspricht, diesmal Ohne Frühstück, da ich noch Thunfisch und Pfefferoni habe. Nachdem ich mein Zimmer bezogen hatte, und bei der Chefin 6.900 LEK wechselte ( € 50,- ) bekam Flocke eine Grundreinigung für 200 LEK ( ca. € 2,- ) an der Strasse. Die beiden Jungs säuberten mein Motorrad ganz gut ich musste jedoch etwas nachbessern. Albanien das unbekannte Land, doch eines steht für mich fest es ist das „ Armenhaus „ Europas. Wägen werden von Eseln gezogen, überall Armut wo man hinschaut, und dann komme ich und es sammeln sich die Leute um mich herum.


Nachdem ich mich und mein Hemd gesäubert hatte, wurde der Montenegro Bericht fertig gestellt und  veröffentlicht. Meine Route für Morgen: Zum „Ohrid See“ welcher Albanien und Mazedonien verbindet. Morgen heisst`s dann wieder Campen. Amerken möchte ich noch dass man sein Auto in Albanien an jeder Ecke waschen lassen kann, und ich habe in meinem Leben noch nie so viele Hochzeiten an einem tag gesehen wie hier. Und so hübsche Mädels..





Tag 6. Sonntag

Abfahrt um 10:00 Uhr von Tirana, da mein Navi Tirana nicht drinnen hat bin ich in der Stadt etwas umhergeirrt um den Weg von Tirana nach Elbasan und dann weiter nach Pogradec zu finden. Nach ca. 1 Stunde hatte ich es dann endlich geschafft wieder bei 40 Grad und elendlichem schwitzen ging es weiter Richtung Ohrid See. Aus Tirana raus gönnte ich mir einen Kaffe an einer Tankstelle.. Weiter geht es an hohen Zypressen vorbei die Strasse schlängelt sich auf 1000 Meter Seehöhe. Soweit ist die Strasse in ganz gutem Zustand wie ich es jetzt nicht unbedingt von Albanien gewöhnt bin. Auf der ADAC/ ÖAMTC Karte steht in mitten drinnen: „Der Zustand eines Großteils  der Strassen in Albanien ist schlecht, daher ist auch für kurze Strecken mit längerer Reisedauer zu rechnen. Kleinere Strassen sind oft mur mit Geländewagen passierbar. Da die Wegweisung oft fehlt besteht die Gefahr sich zu verfahren. Ich muss sagen der was das geschrieben hat war sicher schon da es stimmt.

Beim runterfahren der Passstrasse säumen sich Stände die Leute verkaufen Obst, Gemüse, und sonst allerlei.  Das Abenteuer wie schon geschrieben fängt in Europa schon an. Langsam realiesiere ich meinen Trip. Ich habe erfahren dass 2006 Albanien fast in einen Bürgerkrieg geschlittert ist, jetzt noch ( Gott  sei Dank habe ich das im nachhinein erfahren ) werden gewisse Strassen in Richtung Ohrod See immer noch von der Albanischen Mafia kontrolliert, und mit diesen Burschen ist nicht gut Kirschen essen wie man weiß. Nichtsdestotrotz setze ich meinen eingeschlagenen Weg weiter fort.























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An einer Tankstelle ich beschäftigt mit meinem Navi  blieb ein Auto stehen und die beiden Männer meinten die Strasse nach Pogradec ist in einem guten Zustand. So weit so gut dachte ich mir. In Librazhd macht ich einen kurzen stopp um Wasser zu kaufen. An einem stand hielt ich an und sofort waren viele Leute um mich und bestaunten wie immer Flocke. Kinder zupften überall an Flocke herum und ich beschloss weiterzufahren da ich leider nur zwei Augen habe und meine Sachen noch für Afrika brauche. Aus Librazahd hinaus traute ich meinen Augen nicht. Ich sah einen „weißen „ zu Fuß gehen mit der Französischen Flagge an seinem „Rucksäckchen „. Ich hielt an und fragte ihn woher er komme und wohin er doch wolle. Er gab mir zur Antwort: I come from France and i go to India. Hmmm OK langsam zu Fuß von Frankreich nach Indien?? How long do you travel fragte ich Ihn. 2 Jahre gab er mir zur Antwort und er schlafe in Parks und an Stränden,alles klar dachte ich mir, da ist ja meine Reise ein Spazierweg auf 2 Rädern. Als er mich fraget wohin ich reise war er sehr erstaunt und sagte „ a hard trip“ . Ich konnte darauf nix mehr sagen, er schoss ein Foto von mir und ich eines von Ihm mit Flocke. Nach einer Umarmung ging er weiter mir kam vor ich hatte ihm in seinem Rythmuß gestört, hupend fuhr ich an ihm vorbei, und er winkte mir zu. Unglaublich ich zolle ihm meinen größten Respekt!Ich setzte meine fahrt fort und gelang nach ca. 3 Stunden kurz in Udenisht an. Dort hatte ich mein Nachtlager aufgeschlagen. Morgen fahre ich um den See nach Mazedonien und wieder retour. Die Hitze macht mir echt schwer zu schaffen.





Tag 7: heute geht’s um den See. Einige Details zum See:

Der Ohridsee mit max. 289 m Tiefe ist der tiefste See auf der Balkanhalbinsel. Hier erstreckt sich die "Shar Planina" (Schar-Gebirge) mit dem 2.763 m hohen Golem Korab an der albanischen Grenze als höchster Erhebung des Landes, gefolgt vom nur 15 m kleineren Titov Vrv. Auch die Bergkette zwischen den beiden Seen ist äußerst beeindruckend und gleichzeitig einer der drei Nationalparks des Landes. Drei Gebirgsketten umstehen den See: Mokra Planina (Mokra Gebirge 1.589 m) und Jablanica (1.945 m) auf albanischer Seite und Galicica Planina (Galicica Gebirge 2.255 m) im Osten, auf mazedonischer Seite.
















Um 06 Uhr aufgestanden da ich die Hitze im Zelt nicht mehr aushalte. In der Nacht habe ich gefroren da ich glaubte ohne Schlafsack schlafen zu können. Nur mit meinem dünnen Baumwollsack und mit einer Jacke zugedeckt gings dann aber doch so halbwegs.

Gegen 10:30 Uhr Abfahrt zur Mazedonischen Grenze. Von Udenisht nach Pogradec, um bei Tushemist die Grenze zu passieren.Von  Drei Auto vor mir und 20 min. Wartezeit. Jedes Auto wird sorgfältigst bei der Ausreise aus Albanien kontrolliert. Die Grenze passiert ging es über eine sehr gute Strasse nach Trpejca einem wunderschön gelegenen Ort . Das Wasser Türkisblau und kein Tourismuss einfach toll. Die Leute auch hier sehr freundlich. Nach einem verdienten Kaffe und einem Wasser fuhr ich die „Küstenstrasse“ weiter über Peshtani nach Ohrid. Durch den guten Zustand der Strassen war ich gegen 13:oo Uhr in Ohrid. Ich beschloss mir noch etwas des Hinterlandes um Ohrid anzuschauen. Über guten Strassen gings ins Landesinnere, vorbei an üppiger Vegetation und auch auf Mazedonischer Seite regelmäßige Radarkontrollen. Seit den beiden Griechen im Norden bei der Einreise aus Montenegro habe ich keinen Biker mehr gesehen. Dementsprechend schauen die Mazedonier auch wie immer wie soll es auch sein auf Flocke. Nach ca. 20 Km drehte ich um und fuhr retour über Ohrid zur Grenze „ Cafasan „ ca. 5 km südwestlich von „Struga“. Dort das gleiche Procedere. IN der Hitze stehend schob ich mein Motorrad in den Schatten. Neben mir ein Auto mit spanischem Kennzeichen. ( Anm. es waren Basken und keine Spanier wie mir gleich erklärt wurde. Ich „Ola“ die beiden „Ola“ und schon ging das Gespräch los dass wir ganz auf das weiterfahren vergessen hatten. Auf ein pfeifen des Grenzbeamten setzten wir uns in der Kolonne weiter fort. Die beiden warteten auf mich und wir fuhren gemeinsam zu einem Bankomaten nach Pogradec. Nach einem Bier und einem gemeinsamen essen dem Austausch der Adressen setzten die beiden nach langem hin und her ihre fahrt fort. Retour habe ich mich dann später zu Walter und seiner Familie dazugesellt. Walter ist mit einem „Wohnmobil“ unterwegs und hat hinten 2 Motorräder drinnen. Wir hatten eine Riesengaudi zusammen, ich sag nur „ Da Direktor mit`n Feidl „ Walter war so freundlich und sperrte meine Seitenkoffer etc.. bei ihm im Wagen ein, so konnte ich ohne Gepäck um den See fahren.


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Mazedonien

Hauptstadt: Skopje

Währung: Mazedonischer Denar

Spritpreis: € 1,05 / Liter

Benzinkosten: € …

Autobahn Mautpflicht: Streckenabhängiges Mautsyst

Meine Mautgebühren: € 0,-

Kfz - Kennzeichen: MK

Gefahrene KM in Mazedonien :

Gefahrene KM seit Start:

Verbrauchter Sprit in € : 

Verbrauchter Sprit in Liter:

Carnet de Passage erforderlich: Nein

Erforderliche Dokumente: Grüne Versicherungskarte, Reisepass, Zulassung

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Abfahrt und Verabschiedung von Walter, es geht Richtung Küste, ich fahre von Udenisht nach Korce. Ich sehe Leute auf Karren fahren und es ist so schon extrem wenig Tourismus ich bin alleine unterwegs. Ich sehe schon seit langem keine Biker mehr, jetzt beginnt das Abenteuer so langsam. Kurz bei der Ortsausfahrt von Korce sehe ich wieder Wohnblöcke welche sehr heruntergekommen sind. Der grossteil der Bevölkerung ist arm. Bei einem Markt vorbeikommend schieße ich schnell ein Foto ich möchte nicht dass die Leute hier glauben ich möchte die Armut dokumentieren. Jetzt wird die Strasse zusehends schlechter, Flocke und ich werden mit Schlaglöchern, und Steinen, sowie Schotterstrassen konfrontiert meistern aber das ganz gut. In 3 Stunden über Stock und Stein kommen mir nur wenige Fahrzeuge entgegen. Die Natur ist Atemberaubend, irgendwie wie im Karwendel Gebirge. Die Berge recken sich ,links und rechts empor, es ist unerträglich heiß, meine Anzeige zeigt 40 Grad Celsius. Man muss höllich aufpassen nach jeder Kurve kann und steht ab und zu ein Esel, eine Ziege oder es wartet plötzlich ein Schlagloch auf mich.














Ich komme bei einem Brunnen vorbei der erste den ich hier sehe, sofort nehme ich ein e Kopfdusche und fülle meine Wasserflaschen auf. An einem Gebirgssee sehe ich Kühe und Stiere drinnen baden. Ich bleibe stehen und genieße die Ruhe, das schöne Wetter und die unheimlich schöne Aussicht. Es geht durch Schluchten und Canyons, einfach genial. So langsam arbeite ich mich bis zur Küste vor, die Sonne geht langsam unter und ich komme gegen 19:30 in Himare an



















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Heute ist eine Nacht am Strand angesagt, ein Traum ja mein Traum fängt langsam an Wirklichkeit zu werden.  Ich realisiere es langsam aber sicher. Mir fehlen die Worte… Die Sonne geht unter ein roter Feuerball verschwindet und ich habe keinen Bock mehr auf irgendwas nur mehr pennen ich schätze heute habe ich so 6 – 7 Liter locker rausgeschwitzt. Ich erhalte noch auf der Strasse nachdem nach meinem Weg frage einen Tipp ich solle doch nach „ Ngjipe“ einem Strand zwischen Ilias und Vuno fahren dort wäre ein schöner Strand zum pennen. Dort angekommen erwartete m ich ein 20 min Fussmarsch hinunter.. Oida Fuchs dachte ich mir ein „ Geheimtipp“ des hat a ma zu fleiss tan. Flocke parkte ich oben gut getarnt mit Gestrüpp und ging bewaffnet mit Badetuch, Wasser, Feidl ( Messer ), Taucherbrille, Fotoapparat, und natürlich Stirnlampe zum Strand. Ich fand auch gleich eine „Behausung“ legte mich nieder lauschte dem Meer und schlief ein. (Leider ohne Sonnenuntergang den hatte ich noch bei meiner Anfahrt)














Tag 10: Am nächsten Tag bot sich mir ein Sonnenaufgang vom feinsten nur leider war mein Akku leer. ( Wollte am Vorabend nach 8 Stunden Hitze und Fahrt nicht noch mal rauf gehen , schade wären tolle Bilder geworden, aber ich bin sicher es kommen noch einige Sonnenuntergänge am Strand. )  Am nächsten Morgen wieder rauf ( schätze mal 30 min bei sengender Hitze ) neuer Akku rein und los ging es. Es war eine fantastische Nacht die ich nie wieder vergessen werde. Das Meer die Sterne absolute Ruhe und Einsamkeit einfach nur COOOOOOOOOOOOOOOL. Ich verbrachte den ganzen Tag am Strand, es kamen auch ein paar Leute die mich begrüßten! ( So wie überall ) Doch ich muss Wäsche waschen, und mein Reisetagebuch aktualisieren. Ich möchte bei meinem Besuch morgen in Griechenland einen sauberen Eindruck machen. Also alles zusammenpacken und Camping suchen. Ich wurde in Himare auch fündig. Ein minderer Platz dachte ich mir niemand da ausser mir aber ich hatte mit den Jungs die grösste Gaudi!! Die Jungs sagen ich schau aus wie der Sänger von Metallica ?  Beim Pizza essen kommt mein „Point it Buch“ wieder zum Einsatz ( Ein Buch mit Bildern so kann man auch ohne der Sprache mächtig zu sein etwas bestellen… )

Am nächsten Tag steht auf einmal ein „Camaro“ da und die Jungs fahren damit nach Tirana. Mit wem habe ich es da wohl zu tun?? Alabnische Ma..a ?? Hmm besser nit nachdenken sie sind ok zu mir was will ich mehr, und darüber hinaus geben sie auch noch reichlich Raki aus…














Tag 11. Ich fahre die Küste hinunter, eine Traumstrasse für Motorradfahrer, Kurvenreich guter Asphalt.. Doch aus Sarander hinaus Richtung Grenze wird die Strasse wieder zunehmends schlechter. Ich fahre geschlagene 1,5 Stunden auf Schotter komme fix und foxi an einer „Tankstelle“ vorbei und werde mit der albanischen Gastfreundlichkeit wieder konfrontiert. Ein Mann und seine zwei Buben sitzen am Tisch, und ich nehme mir ein kaltes Wasser aus dem Kühlschrank, als ich bezahlen will deutet er mir dass er mich auf das Wasser einladet. Als ich trotzdem bezahlen will,…..  Die Ausreise aus Albanien gestaltet sich zu meiner Überraschung als rasch erledigt es hat wieder einmal 40 Celsius Hitze und ich stehe in der Schlange.. aber auf der griechischen Seite. Nix geht weiter und ich entscheide an der Schlange vorbeizufahren da ich in meinem Gewand sonst zerrinne.Der Grenzbeamte signalisiert mir vorzufahren und fragt mich wie viel Zigaretten ich mithabe. Keine! Dann möchte ich noch die Formalitäten erledigen und er zeigt mir dass ich mich endlich schleichen soll, schnell mach mich einen Abgang…

Weiter geht’s nach Griechenland genauer gesagt nach Larisa zu Achileus und Vivien. Ich hoffe meine Helmkamera dort reparieren lassen können. Albanien ade ich komme wieder !!!


Fazit meiner bisherigen Tour:

Slowenien: Schönes Land , Leute freundlich, sauber zu empfehlen

Kroatien : Teuer, viel Tourismus, Schönes Land

Bosnien Herzegowina: Kann ich wenig darüber sagen war Durchzugsland

Montenegro: Auch ein schönes Land mit freundlichen Leuten, etwas teuer ( € )

Albanien: Absoluter Hammer, ein Land zu bereisen, sicher mit Schwierigkeiten als Individualtourist, Leute extrem freundlich, billig, hat alles, ( Seen, Gebirge, Strand ) Sollte man selber anreisen gut vorbereiten und eine Detailkarte besorgen, mit Navi is nix!! Sarander ist nicht so toll zu "viel Tourismus" aber Himare ein Traum!!