Tag 2 & 3 ( 17. & 18 August ) Kroatien Tag 4 ( 19. August ) Weiterreise nach Bosnien und Montenegro Drucken
Freitag, den 19. August 2011 um 18:49 Uhr
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Kroatien

Hauptstadt: Zagreb

Währung: Kunar 1 € ca. 7 Kunar

Spritpreis: 9,97 Kunar ca. € 1,42/ Liter

Benzinkosten: € 34 ,-

Autobahn Mautpflicht:  Ja an Mautstellen keine Vignette

Meine Mautgebühren: € 7,-

Kfz - Kennzeichen: HR

Gefahrene KM in Kroatien : 633 km

Gefahrene KM seit Start: 2.454 km

Verbrauchter Sprit in € : 111,10

Verbrauchter Sprit in Liter: 77,1

Carnet de Passage erorderlich: Nein


Tag 2: Um ca. 09:00 Uhr brach ich also auf. Ich wählte den Grenzübergang „Macelj „ Dort angekommen musste ich zuerst aus Slowenien ausreisen um dann ca. nach 1 km in Kroatien einzureisen. Der Grenzbeamte sah auch sofort mein „Austria „ Pickerl und wollte mich zuerst durchwinken. Er überlegte sich es dann aber doch anders und kontrollierte meinen Reisepass und meinte wohin ich den Reisen möchte. Als ich ihm als Antwort „Afrika „ gab konnte er es nicht ganz glauben und sagte ok dass „Moped“ wird mit Schiff verfrachtet?? Ich verneinte und gab ihm als Antwort dass ich alles über den Landweg ( sofern möglich) zurücklegen möchte. Er meint hmmmm also nicht mit Schiff?? Nein ! Hmm er schaute seinen Kollegen an schüttelte den Kopf und gab mir meinen Pass wieder. ( Anmerkung: Verstanden habe ich nicht alles da er immer wieder auf Kroatisch geredet hat. ) Ich fuhr weiter auf der Autobahn Richtung Zagreb.









In Zagreb glaubten es die Leute erst recht nicht mehr, jeder schaute als ob ich ein Außerirdischer wäre.  Die Leute winken aus den Autos… Hmm ich dachte mir was wird mich da wohl in Afrika erwarten, wenn die hier schon so schauen. Quer durch Kroatien gelangte ich über die Autobahn nach „Senj“ an der Küste und fuhr die Küste entlang bis „Starigrad“ wo ich mir einen Campingplatz suchte. ( Vorbei an den Inseln KRK und RAB sowie der Halbinsel PAG )















































altDer  Preis für mein Zelt Flocke und mich lag bei 101 Kunar  ca. € 15,- und nochmals 30 Kunar ca. € 4,20 für 1 Stunde Internet. Ich nahm das Angebot an und stellte mein zelt auf. Als ich jedoch das Internet ausprobierte wurde ich enttäuscht, es funktionierte einfach nicht so richtig. Ich hatte zwei Mädchen im alter von 18 und 22 Jahren als Zeltnachbarn und wie es so läuft kamen wir ins Gespräch und tranken ein paar Bierchen. Eigentlich wollte ich meine Webseite aktualisieren hmm ohne Internet?? Also saßen wir bis ca. 00:30 und dann bin ich in mein Zelt verschwunden. An dieser Stelle nochmals DANKE für das Abspülmittel dass ich bei euch „abgestaubt“ habe. Cool

Beim bezahlen wurde mir das Internet nicht verrechnet da ich mein „ Leid“ kundtat. Weinend





























Tag 3: Um 09:00 Uhr ging es nach ca. 1,5 Stunden zusammenpacken und bei extremer Hitze weiter die Küste hinunter an herrlichen Buchten vorbei Richtung Süden nach „Makarska „ wo ich mir ein Zimmer nahm. ( Preis € 20,- incl. Wäsche gewaschen und gratis Internet das funktioniert.Zunge raus ) Ein Zimmer zu bekommen ist relativ einfach da zig Leute am Strassenrad sitzen und auf Kundschaft nur warten. ( In den Händen Tafeln mit der Aufschrift „ Apartman“ ) Heute gönnte ich mir einen Strandbesuch bei kristallklarem Wasser.. leider nur 1 Stunde da ich  meine Webseite auf „Stand „ bringen sollte. Morgen geht’s weiter nach Montenegro wo ich auch die Kroatisch Bosnische Grenze überqueren muss. Ich bin neugierig ob es weiter „unten „ auch so heiss ist wie hier. ca. 35 Grad mittags und das mit all den Sachen was ich anhabe.( Schön aber wirklich eine Qual ! ) Was wird mich wohl  in Afrika erwarten? Flocke ( anm. meine Motorrad )  die bis jetzt sehr brav durchhält, Hoast`l ( anm. meine Tiroler Kampfente  Lächelnd ) und ich sind jedenfalls sehr  gespannt.

























Am Bergsee in Ploce machte ich einen kurz halt um ein Foto zu machen. Es ist unsagbar heiss ( 35 Grad ) ich schitze wie eine S..  Die Grenze zu Bosnien ist noch ca. 2 Stunden entfernt das aufklappen des Visiers nützt nicht wirklich viel...Doch ich muss weiter um heute noch in Montenegro zu sein. Bosnien nehme ich als " Transitland ".