20 Malaysia Teil 1 Drucken
Freitag, den 03. August 2012 um 10:32 Uhr
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Malaysia

Hauptstadt: Kuala Lumpur

Währung: Malaysischer Ringit 1 Euro = ca. 4 MYR ( Stand Juli 2012 )

Linksverkehr

Spritpreis: ca. € 0.45,-  / Liter

Benzinkosten in Malaysia: € 151,79,-

Verbrauchter Sprit in Liter in Malaysia : 328,66 L

Autobahn Mautpflicht: Keine Maut für einspurige KFZ

Meine Mautgebühren: € 0 ,-

Kfz - Kennzeichen: MAL

Gefahrene KM in Malaysia : 5233 km

Gefahrene KM seit Start: 41377 km

Verbrauchter Sprit in € seit Start :  1.965,61,-

Verbrauchter Sprit in Liter seit Start : 1807,48 L

Carnet de Passage erforderlich: JA

Erforderliche Dokumente: Reisepass, 90 Tage Visum gratis, Fahrzeugpapiere

Gefahrene Route Malaysia: Kuala Perlis – Langkawi (Insel) – Penang – Lumut – Ipoh – Fraser Hill – Kuala Lumpur – Melaka – Port Dickson – Morib – Sepang (F1 Rennstrecke) – Muadzam Shah – Kuala Rompin – Kuantan – Balok – Cherating – Mersing – Desaru – Taman Negara – Batu Bahat – Port Dickson – Rawang




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07.05.2012 Nach der Grenze geht es durch dichten Dschungel auf einer sehr guten Strasse nach Kangar. Wir treffen auf einen Malayen der mich auf Grund meiner Maschine anspricht und uns ein paar Tipps gibt. Sein Sohn küsst beim Abschied meinen Handrücken und drückt ihn anschließend auf seine Stirn. Hmm soll wahrscheinlich eine Geste des Respekts sein. Wir entscheiden uns gleich noch die 10 km nach „Kuala Perlis“ zu fahren, wo die Fähren auf die Insel „Langkawi“ abfahren...

Flocke wird auf einem bewachten Parkplatz untergebracht und wir packen unsere Sachen zusammen. Die Überfahrt dauert ca. eine Stunde, auf der Insel angekommen mieten wir uns ein Moped, und fahren an den „Pantai Cenang „Strand wo wir uns einen Bungalow direkt am Meer mieten. Wir planen drei Tage zu „strandeln“…. Aber man weiß ja nie.

08.05.2012

Heute sind wir nach einem guten Frühstück um 12:00 Uhr aufgebrochen um die Insel zu erkunden. Wir fahren mit unserem Moped nach Norden, aber leider spielt das Wetter wieder einmal nicht mit. Na Gott sei Dank sind wir nicht nur 14 Tage hier denn dann wäre es echt blöd. Nach Besichtigung einiger Strände sehen wir noch eine Seilbahn. (Cable Car) Da die Sicht nicht gut ist entschließen wir uns wegen der Wolken zurückzufahren. Wir sind am „Cenang Strand“ etwas touristisch aber sonst ganz ok. Am Abend gehen wir essen und dann früh ins Bett und hoffen dass morgen das Wetter besser ist. (In der Nacht von gestern auf heute waren sehr schwere Unwetter mit heftigen Regenfällen.) Ich merke langsam wie sich bei mir eine Erkältung ankündigt, meine Nase rinnt und ich muss die ganze Zeit niesen. Der Grund ist mit ziemlicher Sicherheit die Überfahrt auf der Fähre wo die Klimaanlage direkt auf meinen Rücken geblasen hat, draußen hatte es 40 Grad, und ich war total verschwitzt.Weinend








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Heute Inselrundfahrt, wir fahren zuerst zum Pasir Tengkorak Strand, und ich gehe schwimmen. Das Wetter ist sehr schön doch auf dem Weg zum „Black Sand Beach“ regnet es leicht. Der Strand beeindruckt uns nicht wirklich es ist nur ein kleines Teilstück und unter dem „schwarzen“ Sand verbirgt sich normaler Sand. Auch gibt es keine Möglichkeit in das Wasser baden zu gehen geschweige denn am Strand zu liegen. Es stehen ein paar Schilder welche beschreiben dass der Sand durch Granitstein „schwarz“ geworden ist, und dass das nur sehr selten vorkommt. Um 14:00 Uhr plagt uns der Hunger und wir beschließen in einem „Off – Touri“ Restaurant in der Hauptstadt Kuah etwas zu essen. Da wir noch nicht alles gesehen haben, fahren wir nochmals in das Landesinnere und schauen uns den „Mardi Agro Park“ (Obstplantagen) an. Unser letzter Weg führt uns noch zu einem „Lookout  Point“  wo wir die Insel in der Vogelperspektive überblicken können. Wir haben einen schönen, interessanten, und sonnigen Tag. Am Abend gönnen wir uns noch ein paar Bier, wobei es nicht so einfach ist auf „Langkawi“ eines zu bekommen.  (90% Moslemisch) Wir beschließen dass wir morgen die Insel verlassen, unser Ziel campen in „Penang“.

10.05.2012

Um 07:30 stehen wir  auf und packen unsere Sachen.  Nach einem schnellen Tee – Kaffee, schwingen wir uns auf unseren Scooter und düsen unter schweren Bedingungen, voll beladen in Richtung Hafen. Wir schaffen die 10:00 Uhr Fähre gerade noch, ansonsten müssen wir bis 11:30 Uhr warten. Schnell werden noch 3 Stangen „Gordon“ zu einem Schnäppchenpreis (15 Ringit, ca. € 4,- für eine Stange) eingekauft, Langkawi ist Zollfreizone.




Wieder an Land wird „Flocke“ gesattelt. Heutiges Ziel die Insel „Penang“. Früher nur mit einer Fähre von „Butterworth“ erreichbar, verbindet nun eine sehr lange Brücke das Festland mit der Insel. In „Georgetown“ angekommen gehen wir eine Kleinigkeit essen, nachdem wir kein Frühstück hatten.  Da es schon dämmert, machen wir uns auf den Weg zum Nationalpark im Norden der Insel , wo wir im Sinn haben zu campen. Da man uns sagte, dass wir einen Fußmarsch von einer Stunde vor uns haben, um den so genannten Campingplatz zu erreichen, entscheiden wir uns dagegen. Nach ca. 2 Stunden auf der Suche nach einem geeigneten Platz wo wir unser Zelt aufschlagen können, war es bereits dunkel und wir mieten uns ein Zimmer am Strand. Ein paar Bier werden noch eingekauft, pro ½ Dose Bier wird hier € 3,- im Supermarkt verlangt. Bier wird nur an „nicht Moslems“ verkauft. Im Guesthouse trinken wir unser Bier auf der Terrasse, Internet ist auch vorhanden und wir suchen uns bei „Couchsurfing“ eine Unterkunft für den übernächsten Tag.
























































































11.05.2012

Wir fahren gegen mittags ab, und bevor wir kurz nach Georgetown auf die Brücke auffahren, mach ich noch Fotos. Ich bleibe am Straßenrand stehen und gehe zum Meer hinunter, plötzlich erschrecke ich und sehe einen 1,5 m lange Echse. Beide erschrecken wir und die Echse verschwindet im Wasser. Die Helmkamera wird montiert und ich mach ein Video von der Fahrt über die Brücke. Wir fahren den Highway nach Süden, und es erstrecken sich links und rechts neben der Fahrbahn enorme Palmenhaine. Palmen soweit das Auge reicht, und die Strassen sind in einem super Zustand. Unser erstes Camp schlagen wir auf, wo es eigentlich nur „Chalets“ zu mieten gibt, doch uns wird  eine Wiese zum campen angeboten. ( MYR 10,- in etwa € 2,50,- ) Trotz ekelhaften Sanitäranlagen und vielen roten Ameisen verbrachten wir einen gemütlichen Abend bei selbst gemachter Gemüsesuppe und Bier.Cool

12.05.2012

Heute stehen wir früh auf da uns die Hitze aus dem Zelt treibt. Nach einem selbst gemachten Frühstück hinter einer Petronas Tankstelle (Überdachter Platz mit Sitzgelegenheit) fahren wir weiter Richtung „Ipoh“. Nach einem kurzen Telefonat mit unserer Gastgeberin (Couchsurfing) kommen wir um 16:00 Uhr bei ihr zuhause an. Fiona, weist uns ein sehr schönes Zimmer mit Bad zu. Sie war nicht sehr kommunikativ, aber eigentlich sehr freundlich. Am Abend kommt ihr Mann „Howard“ und sie gehen gemeinsam aus ins Kino. Wir fahren durch die Stadt und danach essen wir in einem einheimischen Restaurant. Zurück im Haus nehmen wir das Angebot unsere Wäsche zu waschen (wieder einmal in einer Waschmaschine) gerne an.
 
















Die Cameron Highlands  liegen im malaysischen Sultanat Pahang, östlich der Stadt Ipoh und bilden einen eigenen Verwaltungsdistrikt mit der Hauptstadt Tanah Rata. Benannt wurden das Gebiet nach William Cameron, einem Landvermesser der britischen Kolonialregierung, der sie 1885 bei einer Kartografierungsexpedition entdeckte. Die Cameron Highlands sind Teil der Bergkette, die die mataysische Halbinsel in Nord-Süd-Richtung durchzieht. Sie sind von der Hauptstadt Malaysias Kuala Lumpur. 200 km entfernt und in knapp 3,5 Stunden mit dem Auto zu erreichen. Alle Orte der Cameron Highlands liegen an einer einzigen Straße, deren bedeutendenster Ort Tanah Rata ist. Sowohl für Touristen als auch für Einheimische sind die Cameron Highlands ein beliebtes Ziel für Kurzreisen. Aufgrund ihrer Höhenlage (um 1.500 m) bieten sie ein für tropische Verhältnisse angenehm kühles Klima. Die Temperaturen erreichen tagsüber um 25 Grad, jedoch sinken die Temperaturen nachts auf 10 bis 15 Grad. Daher waren die Cameron Highlands bereits in der Kolonialzeit für die Briten ein beliebtes Ziel, so dass die Cameron Highlands über mehrere traditionelle Gästehäuser im Tudor-Stil und einen gepflegten Golfplatz verfügen.

13.05.2012

Nach einer geruhsamen Nacht in einem gemütlichen Bett, machen wir uns am späteren Vormittag auf in die „Cameron Highlands“. Super kurvige Strassen und ohne Gepäck ein Traum zum fahren. Auf einer Geraden hält mich die Polizei auf und möchte einen internationalen Führerschein und meine Versicherung sehen. Ich zeige dem Polizisten meinen österreichischen Führerschein und sage ihm dass dieser international gültig ist. Mir wird geglaubt und wir fahren weiter auf den Berg zu den Teeplantagen, zur Teefabrik, vorbei an Imkereien und Schmetterlingsfarmen. Auf 1.600 Metern Meereshöhe eine erfrischende Abwechslung zu den heißen Tagen in der Stadt. Nach einem Kaffee fahren wir am späteren Nachmittag zurück nach „Ipoh“. Am Abend sind wir wieder allein (Muttertag) wir gehen essen und zeitig ins Bett.



Fraser's Hill, Pahang

Das kleine Dörfchen Fraser’s Hill liegt inmitten des Regenwaldes von Pahang. Der Ort liegt ca. 1524 Meter über dem Meeresspiegel und ist mit unzähligen Pflanzen-, Vogel- und sonstigen Tierarten ein wahres Naturparadies.

Es ist ein beliebter Ort für Wanderungen, Vogelbeobachtungen, Reiten, Angeln, Campen und andere Aktivitäten in der Natur.

Die Anreise nach Fraser’s Hill ist ausschließlich mit dem Auto möglich, über The Gap am Fuß dieser Ferienregion. In Fraser's Hill angekommen, hat man das Gefühl, auf einer Zeitreise in die Vergangenheit zu sein.
Fraser’s Hill mit seinen granitfarbigen Häusern im Tudorstil, ähnelt einem kleinen schottischen Dorf. Der Ort ist recht klein und ein Großteil des Lebens findet auf dem Marktplatz statt, auf dem in der Mitte ein kleiner Glockenturm steht. Die meisten Einrichtungen des Ortes befinden sich in Gebäuden im Kolonialstil.Dieser Ferienort, der als eine der besten Regionen für Vogelbeobachtungen gilt, ist Austragungsort des jährlich stattfindenden Fraser’s Hill International Bird Race. Bei diesem Vogelbeobachtungs-Wettbewerb geht es darum, innerhalb der vorgegebenen Zeit auf den vorgegebenen Routen so viele Vogelspezies wie möglich entdecken. In Fraser's Hill erwarten Sie viele entspannte Aktivitäten. Spielen Sie Golf beim Fraser’s Hill Golf Club, gehen Sie angeln (die Fische werden anschließend wieder freigelassen) oder unternehmen Sie eine Bootstour im Allans Water, machen Sie einen Spaziergang durch die zahlreichen bunten Blumengärten und Parks oder erfrischen Sie sich in den eiskalten Jeriau Wasserfällen.

14.05.2012

Unser heutiges Ziel „Frasers Hill“ in den Bergen nahe Kuala Lumpur. Die wunderschöne Motorradstrecke absolut kein Verkehr, führt uns in ein kleines Dorf, das mit Häusern und Plätzen aussieht wie eine Stadt in England. Wir fragen bei der Polizei nach ob und wo wir zelten dürfen. Nachdem es freie Platzwahl  ist fahren wir zu einem Wasserfall und stellen unser Zelt in einen überdachten Pavillon auf. Unser Abendessen besteht aus Kartoffelsuppe und Brot. Eine wunderschöne Nacht, Sternenhimmel die Geräusche des Dschungels, und sonst nichts. Da es immer früh dunkel ist, sitzen wir mit unseren Stirnlampen vor dem Zelt und planen unsere nächsten Tage.















15.05.2012

Von „Frasers Hill“ nach Kuala Lumpur sind es gerade mal 70 km. Die Traumstrecke fahren wir wieder hinunter bis wir in der ersten Stadt den Verkehr wieder zu spüren bekommen. In einem Mc. Donalds kontaktieren wir „Huntch“ unseren Gastgeber in Kuala Lumpur. Wir treffen ihn nahe seiner Wohnung die nur 10 min zu Fuß von den „Petronas Towers“ entfernt liegt. Flocke wird abgepackt und in einem Hotelparkplatz untergebracht. Die „Wohnung“ von Huntch ist ein Zimmer mit 12 m³, das Bad befindet sich am Gang und wird mit den anderen Bewohnern in dem Stockwerk geteilt. Geduscht wird mit Kübel und Schöpfer. Der Unterschied zu Fionas Haus ist mit Worten nicht zu beschreiben. Huntch ist ein sehr freundlicher weltoffener Mensch, und bemüht sich sehr um seine „Couchsurfer“, obwohl es bei bis zu 5 Surfern ganz schön eng wird. Huntch zeigt uns noch in seinem Viertel wo sich die Einkaufsstrassen und Shopping Mals befinden. Auf der Suche nach einem Ersatzteil für meine grosse Kamera, kaufen wir uns in dem Shopping Center eine kleine kompakte Kamera.

Nachdem wir Hunger haben, essen wir in einer so genannten „Food Street“ (Essen jeglicher Art an Ständen) zu Abend. Auf dem Weg nach Hause kaufen wir uns noch 2 Bier, die wir am Balkon noch trinken. Um ca. 23.00 Uhr öffnete sich die Tür, „Albert“ ein Spanier kommt herein, ebenfalls ein „Couchsurfer“. Die Hitze im Zimmer war unerträglich ohne Ventilator und Klimaanlage, wir verbringen die Zeit vor dem schlafen gehen am Balkon. Zum schlafen teilen wir uns das einzige kleine Bett, Huntch und der Spanier schlafen am Boden.

 


 












































16.05.2012

Es war eine lange unglaublich heiße Nacht. Vormittags machen wir uns auf den Weg zur Indonesischen Botschaft. Nachdem alle Formalitäten geregelt waren wurde uns mitgeteilt dass wir auf Grund der Feiertage unsere Pässe erst am Montag abholen können. Am Nachmittag gehen wir zu dem „Kuala Lumpur Tower“, der sich ganz in der Nähe der „Petronas Towers“ befindet. Huntch, der in den „Petronas Towers“ arbeitet, lädt uns am Abend auf eine Besichtigung in die Towers ein.

Nach einer spektakulären Aussicht (Kuala Lumpur bei Nacht), führt uns Huntch noch in ein Hotel wo man die Towers von einer anderen Perspektive aus sehen kann. Das Hotel im letzten Stockwerk mit Restaurant und integriertem Pool  ist der Hammer. Auf dem Heimweg gehen wir noch auf einen Happen in die „Food Street“.












 

































17.05.2012

Auf Grund der Verzögerung unseres Visas für Indonesien beschließen wir die Wartezeit außerhalb von Kuala Lumpur zu verbringen. Wir verabschieden uns von  „Huntch“ und machen noch ein paar Abschlussfotos. Den Highway E2 fahren wir bis Melaka, wo wir total geschafft in einem teuren und schäbigen Zimmer übernachten müssen.











18.05.2012

Nach einer Rundfahrt durch Melaka, steuern wir „Port Dickson“ an, das 85 km nördlich von  Melaka an der Küste liegt. Wir beschließen zu campen und stellen unser Zelt am Strand auf. Zum Abendessen gibt es Hühnerbrust mit Kartoffel und Gemüse. Im laufe des Abends kommen immer mehr einheimische und stellen ihre Zelte auf.

19.05.2012

Am Morgen trauen wir unseren Augen nicht der ganze Strand ist mit Zelten belagert. Es ist Wochenende das bedeutet Malayen fahren ans Meer.

20.05.2012

Da das Wochenende vorbei ist und es nicht ratsam ist alleine am Strand zu campieren entscheiden wir uns eine Unterkunft in der Nähe zu suchen. Wir finden ein Zimmer wieder direkt am Strand. Am Abend fahren wir nach Port Dickson zu einem Mc. Donald und checken unsere E Mails, die einzige Möglichkeit eine Internetverbindung zu bekommen.















21.05.2012

Früh am morgen läutet der Wecker, und es regnet. Wir haben geplant um 06:00 Uhr abzufahren, verschieben es aber auf 08:00 Uhr. Der Verkehr war mäßig daher schaffen wir die Strecke bis KL in 1,5 Stunden. Um 09:30 Uhr erreichen wir die Indonesische Botschaft ich warte beim Motorrad und Carmen holt die Pässe. Unser nächstes Ziel ist die Österreichische Botschaft wo auch alles prompt erledigt wird. Zu Mittag entfliehen wir wieder der Großstadt und fahren nach „Morib“ ans Meer. Neben einem chinesischen Lokal stellen wir unser Zelt auf. Noch am Abend beschließen wir an die Ostküste zu wechseln.


22.05.2012

Auf dem Weg zur Ostküste machen wir in Sepang einen Abstecher zur Formel 1 Rennstrecke. Sehr beeindruckend obwohl man nicht sehr viel sehen konnte da gerade ein Autorennen stattfand. Da es eigenartiger Weise sehr schwierig ist eine günstige Unterkunft zu finden, fahren wir weiter als wir geplant haben. Nach 300 km bezogen wir ein Zimmer in „Muadzam Shah für 120 MYR in etwa € 30,- Es ist die einzige Möglichkeit und wir sind so müde, dass wir nach dem Essen gleich schlafen gehen


























23.05.2012

Unsere Reise geht weiter nach Kuantan einer größeren Stadt direkt am Meer gelegen. Da wir an der Küste keinen geeigneten Platz zum Zelten finden, suchen wir uns in Kuantan ein Zimmer.

24.05.2012

Wir verlassen das Hotel und sind gezwungen wieder ein Zimmer zu nehmen, da uns die Polizei vom campen unter der Woche abrät. (Diebstähle etc..)

In einem wirklich sehr schönen Hotel wird gewaschen und wieder einmal richtig Körperpflege betrieben. Nach einem Spaziergang gehen wir in ein schönes Restaurant essen.

25.05.2012

Es ist schwierig ein Zimmer zu einem humanen Preis zu finden, weil heute die Schulferien begonnen haben und die Unterkünfte doppelt so viel kosten. Wir können heute nicht campen da wir am Abend David aus mSingapur treffen. Ich habe David übers Internet kennen gelernt, und ihn am Abend das erste Mal getroffen. (David ist ein Bekannter von den beiden Thais die ich in Laos kennen gelernt habe) Nach einem netten Abend fuhren wir um 23:30 in unsere Unterkunft.


26.05. – 31.05. 2012

Der Küste entlang geht es weiter nach „Cherating“, wo uns erlaubt wurde in einem schönen Resort unser Zelt auf zu stellen. Es war schön sicher und wir hatten auch die Möglichkeit zu duschen und unsere Wäsche zu waschen. In der Anlage befinden sich zwei künstlich angelegte Biotope, welche nicht nur Fische sondern auch Schildkröten, und Rieseneidechsen beherbergen. Es ist alles sehr Naturbelassen der einzige Nachteil sind die unzähligen Moskitos welche uns ohne Ende stechen. Tägliche Strandspaziergänge, lesen, Tiere beobachten, und die Seele baumeln lassen war alles zu dem wir uns wegen der großen Hitze aufraffen konnten. Wir genießen es sehr und daher bleiben wir ganze 5 Tage dort. Ausserdem machten wir Bekanntschaft mit Joe aus Berlin der 3 Jahre 3 Monate und 3 Tage mit der Eisenbahn um die Welt fuhr. Er bricht in ein paar Tagen auf um seine Heimresie anzutreten, davor gibt er uns noch einen heißen  Tipp für Indonesien. Natürlich tritt Joe seine Heimreise nicht auf konventionelle Art an er wird mit einem Frachter 3 Wochen lang unterwegs sein. Am vorletzten Tag lernen wir noch „Remy“ mit seiner Familie kennen. Remy ist Malaye und wohnt in Kuala Lumpur und er läd uns, falls wir in der Nähe ,sind in sein Haus ein.












31.05..2012 – 04.06.2012

Wir fahren retour nach Kuantan, weiter nach Mersing wo wir die letzte Fähre, um 16:30 Uhr nach Tioman einer Insel, nehmen.

Duty free einkaufen, ansonsten relaxen



 

















































































04.06.2012

Nach ein paar sehr schönen sonnigen Tagen fahren wir nach Desaru wo wir unsere Nacht im Zelt verbringen. Beim Aufbauen des Zeltes scharen sich ein paar Kinder um uns.

05.06.2012

Früh morgens brechen wir zum südlichsten Punkt Malaysiens auf. Tanjung Piai ist ein Kap in Malaysia und der südlichste Punkt des asiatischen Festlandes. Es befindet sich im Distrikt Pontian des Bundesstaates Johor. Tanjung Piai liegt an der Südspitze der Malaiischen Halbinsel westlich von Singapur und etwa 35 km Luftlinie südwestlich von Johor Bahru. Im Westen befindet sich das südöstliche Ende derStraße von Malakka, im Südosten der Eingang zur Straße von Singapur und im Nordosten der Eingang zur Straße von Johor. Das Kap ist eingebettet in den 1971 eingerichteten 926 Hektar großen Nationalpark Tanjung Piai, der zum Großteil aus Mangrovenwäldern besteht.

Unsere Fahrt geht südwestlich nach Taman Negara, und wir schlagen am späten Nachmittag unser Zelt auf weil wir heute die Fahrt nach Kuala Lumpur nicht mehr auf uns nehmen wollen. Von den Parkwächtern bzw. Scherriffs zur Überwachung der Ordnung auf strandnahen Plätzen werden wir in aller Herrgottsfrüh von unserem Lagerplatz fast förmlich vertrieben.

























































































06.06.2012

Heute fahren wir nach Port Dicskon und verbringen eine Nacht in einem Zimmer.

07.06.2012

Weiter geht’s in Richtung Kuala Lumpur zu Remy unserem Bekannten aus Cherating. Nach langer Fahrt treffen wir Remy auf einer Tankstelle wo er uns auf seiner „Harley“ zu seinem Haus vorfährt. Gleich bietet er uns an, uns wie Zuhause zu fühlen und stellt uns ein Zimmer mit eigenem Bad zur Verfügung. Wir fühlen uns gleich in der Familie sehr wohl. Seine Frau und die zwei Buben sind sehr freundlich und nett. (Wobei außer Remy niemand englisch versteht)



08.06.2012

Remy bietet uns an in die Stadt zu fahren. (Er wohnt ca. 25 km außerhalb von Kuala Lumpur in einer sehr noblen Gegend) Wir bummeln durch die Stadt, gehen ins Einkaufcenter wo wir Freunde von Remy besuchen. Nach einem typischen malaysischem Abendessen fahren wir zurück nach Rawang. Noch am gleichen Abend beschließen wir morgen nach Singapur zu David (den wir in Kuantan getroffen haben) zu fahren. Remy bietet uns an Flocke bei ihm stehen zu lassen und erkundigt sich telefonisch über die Abfahrtszeiten der Busse. Mit dem Motorrad nach Singapur einzureisen ist nicht sehr sinnvoll. Es muss eine Versicherung über ein Jahr abgeschlossen werden, sollte man nur eine Woche bleiben bekommt man den Rest  zurückerstattet. Das ist uns alles zu kompliziert und da wir schon seit Monaten auf dem Motorrad unterwegs sind ist die Busfahrt eine willkommene Abwechslung.
















09.06.2012

Remy bringt uns nach Kuala Lumpur zum Busbahnhof wo wir um 08:00 Uhr in einem Bus (Nur wir beide!) Richtung Singapur fahren. Die Fahrt bis zur Grenze dauert in etwa 4 Stunden. Weiter geht’s im Singapur Bericht….Zwinkernd