17 Thailand Teil 1 Drucken
Freitag, den 03. August 2012 um 09:47 Uhr
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Thailand

Hauptstadt: Bangkok

Währung: Thailändischer Baht 1 Euro = ca. 40,85 THB ( Stand Februar 2012 )

Linksverkehr

Spritpreis: ca. € 1,-  / Liter

Benzinkosten in Thailand : € 368,35,-

Verbrauchter Sprit in Liter in Thailand : 374,33 L

Autobahn Mautpflicht: Autobahnen mit grüner Beschilderung sind mautfrei, mit blauer Beschilderung sind mautpflichtig. Autobahnen dürfen mit Einspurigen Fahrzeugen nicht benützt werden!

Meine Mautgebühren: € 0 ,-

Kfz - Kennzeichen: T

















Gefahrene KM in Thailand Teil 1 : 7590 km

Gefahrene KM seit Start: 31323 km

Verbrauchter Sprit in € seit Start :  1.678,30,-

Verbrauchter Sprit in Liter seit Start : 1343,23 l

Carnet de Passage erforderlich: Nein

Erforderliche Dokumente: Reisepass, Fahrzeugdokumente, Versicherung muss abgeschlossen werden, Einreise per Land Visum für 15 Tage, habe mein Visum in China beantragt und 2 Monate Visum erhalten.

Gefahrene Route Thailand : Ubon Ratchathani – Si Sa Ket – Surin – Nakon Ratchasima – Saraburi – Bangkok – Chon Buri – Pattaya – Rayong – Klaeng – Chantaburi – Trat – Ko Chang (Insel) – Khlong Kut (Verlängerung Zollpapiere für Flocke) – Makham – Bangkok – Ayutthaya – Ban Mi – Nakhon Sawan – Tak – Ban Mae Phasa – Mae Hong Son Sign – Ban Mae Surin – Mae Hong Son – Pang Mapha – Pai – Chiang Mai -  Chiang Dao – Arunothai – Mae Ai – (Dorf der Langhalsfrauen ) – Mae Chan – Mae Sai – Chiang Saen – Mae Chan (Rundfahrt durch das „Goldene Dreick“) – Chiang Rai – Wang Nua – Doi Luang National Park – Chiang Mai – Lampang – Den Chai – Uttaradit – Phitsanulok – Nakhon Thai – Phu Arp Mork (Ausflug mit Thais) – Phitsanulok – Ayutthaya – Bangkok – Chon Buri – Chantaburi – Laem Sing – Trat – Khlong Yai – Krong Kao Kong (Grenzstadt zu Kambodscha)


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28.01.2012


Ich überquere die Grenze, und erhalte 14 Tage Visum. Der beamte am Zoll zückt seine „Glock“ Pistole als er mich sieht und sagt „This is from Austria“ er drückt sie mir voll Stolz in die Hand und ich muss lachen. LachendWir quatschen fast 2 Stunden und er gibt mir Wasser, getrockneten Fisch usw.. Ich muss weiter es wird bald dunkel aber er hört nicht auf zu quatschen. Es werden noch ein paar Fotos von Flocke und mir gemacht, und ich setze meine Fahrt fort, nachdem er mir endlich meine Papiere übergibt. Nach der Grenze campe ich an einem Stausee abseits der Strasse.

























































Ich werde bei Einbruch der Dunkelheit von einigen Thais entdeckt und zu einem „Klassentreffen“ eingeladen. Ich bekomme zu essen und trinken und werde mit Fragen überhäuft. Spät nach Mitternacht mache ich mich auf dem Weg in mein Zelt.

Nach einer Stunde wache ich auf und trau meine Augen nicht, ein riesiger Büffel schaut mich an, vorsichtig nehme ich meine Stirnlampe und leucht ihm ins Gesicht und er nimmt reiß aus. Ich höre Getrampel verlasse schnellst möglichst mein Zelt und sehe eine ganze Herde an mir vorbeiziehen.Überrascht


























29.01.2012

Habe mir am Morgen einen Kaffee gemacht und bin gegen Mittag nach Surin aufgebrochen. „Flankiert“ von Reisfeldern erreiche ich am Abend Surin, und schau mir die Stadt an.


















30.01.2012

In Surin geblieben nix aufregendes am Nepal Bericht gearbeitet.

31.01.2012

Habe einen Platten geflickt nachdem ich bei 40 Grad im Schatten meine Koffer ausgepackt hatte. Das Flickzeug ist ganz unten drinnen aber es kann ja nicht alles oben im Koffer sein oder??Verlegen





01.02.2012 - 06.02.2012

Bangkok, Hitze, viel Verkehr usw... Besuch der Motorradmesse, Shoppingcenter, gutes Essen .....

Besuch beim BMW Händler der absolut unprofessionell arbeitet (Ölwechsel ohne Ölfilter tausch!! usw..) und äusserst arrogante Mitarbeiter hat.





















































































Besser....





















































































07.02.2012 – 16.02.2012 Insel Kho Chang Relaxen!

























































16.02.2012 – 28.02.2012 Khlong Kut Relaxen!















































































29.02.2012 – 02.03.2012  Bangkok!




02.03.2012 Fahrt von BKK nach Nakon Savan, der üblich Wahnsinn aus der Stadt raus zu fahren, gestern noch von Tom die restlichen Videos und Fotos bekommen.

03.03.2012 Fahrt von Nakon Savan an die burmesische Grenze, Tom wartet in Mae Sot auf mich. Wir fixen die Bikes und ich tausche die Bremsflüssigkeit. Bushcamping ist wieder angesagt, und da wir nicht kochen wollen kaufen wir uns ein Brathendl. Zunge raus Wir fahren der burmesischen Grenze entlang und ich finde am Navi einen  Fluss. Nach ca. 8 km erreichen wir ein Dorf. Der Fluss entpuppt sich als „Flüsschen „. Wir fahren mit den Bikes runter und dürfen bei einer Familie auf einer Strohmatte schlafen. Moskitonetz, Polster und ein Laken wird uns noch gebracht. Wir bedanken uns mit ein paar Bierchen die wir in einem Shop kaufen.

























































































04.03.2012

Am morgen aufgestanden versuchen wir zu Fuß über die Grenze nach „Myanmar“ zu gelangen. Wir decken unsere Bikes ab und versperren was es zu versperren gibt. No Way die Grenzer lassen uns nicht einmal ohne Angabe von gründen zu Fuß rüber. Auf der anderen Seite ist ein Spielcasino und das hätten wir gerne gesehen. Als wir zum Fluss runter gehen folgt uns einer. Wir drehen um und fahren weiter Richtung Norden. In „Mae Sariang“ treffen wir einen Inder der in Texas wohnt. Sein Name ist Nick und ich staune nicht schlecht was er alles auf seiner BMW drauf hat. Wir reden ein bisschen und er meint ich könnte mir in den USA die Sachen bestellen seine Eltern kommen ende März nach Bangkok. Gesagt getan bei meiner nächsten Gelegenheit Internetzugang zu haben werde ich „shoppen“ Cool Wir campen zu viert ( Tom, Nick uns seine Frau ) nahe an einem Waldstück. Es heißt aufpassen den im Norden Thailands wird alles was brennt abgefackelt, und wir wären nicht die ersten die verbrennen.Verlegen




































































































05.03.2012

Am nächsten Tag geht’s weiter Richtung Norden, alles brennt wo man hinschaut und die Luft ist extrem stickig. Nicht umsonst hat diese Region den höchsten Anteil an Krebserkrankungen in ganz Südostasien. Das Land wird abgefackelt um Boden für die Landwirtschaft zu gewinnen, und wie mir ein Einheimischer erzählt ist durch das abbrennen des Unterholzes der Boden so fruchtbar dass die Pilze wenn im Mai die Regenzeit einsetzt nur so aus dem Boden schießen. Die Pilze werden dann zu horrenden Preisen in den Städten verkauft. Was der Mensch für Geld alles in kauf nimmt unvorstellbar, ganz Nordthailand hängt jedes Jahr von Jänner bis April unter dieser Smogglocke. Wir campen im „Nam Tok Mae Surin „ Nationalpark.



























05.03.2012

Die Bergvölker in Thailand aber auch die thailändischen Bauern nutzen die lange trockene Zeit, nach der Regenzeit, um ihre Felder von überwuchernden Gestrüpp zu reinigen und die an die Gärten angrenzenden Waldbestände zu vernichten um mehr Ackerland zu erhalten. Bis vor einigen Jahrzehnten war diese Form der Landgewinnung noch durchaus legal. Von den Bauern und Bergvölkern wird diese kostengünstige Erweiterung des eigenen Farmlandes immer noch, wenn auch illegal und nur von den Behörden großzügig geduldet, betrieben. Super Strassen fahren wir immer weiter nach Norden entlang der Grenze zu Burma ein Traum für jeden Motorradfahrer, sie schlängeln sich immer weiter hinauf.






06.03.2012

Beim raus fahren aus dem Nationalpark wird noch der Wasserfall in Augenschein genommen. Wie in ganz Asien werden ja Wasserfälle an jeder Ecke angepriesen. Na ja Niagarafälle sind`s keine aber wenn man schon da ist.Zwinkernd Es geht der Grenze zu Myanmar weiter nach Nordosten, und etwa 30 km vor „Pang Mapha“ verliere ich die Gruppe. „Verlieren“ ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck es drehen alle um zum Essen und ich fahre weiter. Auch nicht die „feine Englische“ aber ich verabschiede mich dann 2 Tage später von Ihnen. Ich bleibe 2 Tage in dem weniger Touristischen Ort „Pang Mapha“. Die meisten fahren nach „Pai“ wo es „Halli Galli“ gibt, nix für mich. Mein kleiner Bungalow ist echt super mal was anderes als immer im Zelt. Wäsche wird gewaschen und ich kultivier mich etwas. Lachend










07.03.2012

„Pang Mapha „ entspannen und ich tausche das Kardanöl. Wie immer muss ich auch auf Flocke schauen dass sie mich ohne Probleme noch weit bringt. Zu letzt wasche ich Flocke noch und habe wieder ein „Ladybike“ wie Overlander zu sagen pflegen, denn ein richtiges „Man Bike „ muss dreckig sein.

08.03.2012

Ich fahre über „Pai“ wo ich mich von der Gruppe offiziell verabschiede weiter über „Mae Tengh“ nach Chiang Mai. Bei meinem Kardanantrieb scheint etwas nicht ganz in Ordnung zu sein..




09.03.2012

In „Joes“ Werkstatt (Ein Deutscher) tauscht mir Hermann noch einmal das Kardanöl aus, sozusagen macht er eine Spülung. Er stellt etwas „Abrieb“ fest aber nichts Besorgniserregendes. Ich bleibe in Chiang Mai und fahre morgen weiter.



















10.03.2012 MEIN GEBURTSTAG!!

Heute geht es zu den „Langhalsfrauen ganz im Norden Thailands. In „Arunothai“ sehe ich am Straßenrand ein Pärchen stehen, mit zwei Leihmotorrädern. Ich drehe um und wir quatschen bis es dunkel wird. Es sind „Frank und Manuela“ aus Dachau. Da im dunkeln nichts mit fahren ist entscheiden wir uns hier zu bleiben und gemeinsam meinen Geburtstag zu feiern. Die Langhalsfrauen laufen mir schon nicht weg. Zwinkernd Ein super Abend mit unzähligen Storys von Manuela und mir. Manuela war vor ein paar Jahren 4,5 Jahre mit dem Motorrad gemeinsam mit Ihrem Expartner unterwegs, mehr oder weniger hat sie die ganze Welt schon gesehen. Alle Achtung Respekt, da komme ich mir mit meinen 7 Monaten „on the road“ ja lächerlich vor.Weinend





11.03.2012

Nach der Verabschiedung versuche ich die Langhalsfrauen zu finden. Ich frage mich durch aber mit der englischen Sprache hat Man(n) Verlegen im Norden nicht die besten Chancen. Ich schaffe es doch und nach einer atemberaubenten Fahrt durch den Dschungel finde ich wonach ich gesucht habe. Ich werde freundlich aufgenommen und darf in einer Hütte bei einer Familie übernachten.  Am Abend werde ich noch bekocht und verständige mich mittels meinem "Point it Buch" (Mein reisebuch mit sehr vielen Bildern von Essen etc.. )  Dieses Erlebnis ist mit Sicherheit ein weiterer Highlight meiner bisherigen Reise!! In den Hütten befinden sich offene Feuerstellen wo gekocht wird, die Männer hacken Holz und die Frauen weben. Ich habe noch zwei Bier mit und eine halbe (kleine) Flasche Whisky die ich mit dem Gastgeber teile. Nach dem ersten Bier scheint er schon betrunken zu sein und ich trinke den Rest selbst aus. Zunge raus( Bier sind diese Leute nicht gewöhnt den Reisschnaps schon eher denn den bauen sie selbst an.)   Um 20:00 schläft alles bereits. Als  ich in der Nacht aufwache und auf`s WC muss sehe ich auf dem Weg eine über einen Meter lange Schlange liegen. Mit einem Stock schiebe ich sie auf die Seite und verrichte meine Dinge.




























































Die Padaung sind ein Volksstamm, der an der thailändisch-birmanischen Grenze angesiedelt ist. Die Padaung gehören offiziell zum Volk der Karen.

Sie wanderten vermutlich aus dem Norden Chinas ein und zählen heute noch etwa 7.000 Angehörige.

Ihre Dörfer liegen im südöstlichen Hochgebirge Myanmars (Birmas). Dieses Gebiet leidet seit Jahren unter der Militärdiktatur und den Unabhängigkeitskämpfen verschiedener Volksstämme. Die Padaung gerieten gegen ihren Willen immer wieder zwischen die Fronten des Bürgerkriegs. Deshalb floh ein großer Teil der ursprünglich in Myanmar lebenden Padaung über die Grenze in den Norden Thailands und wurde von der thailändischen Regierung in drei Dörfern nahe der Provinzstadt Mae Hong Son angesiedelt.





Anmerken möchte ich dass ich die Langhalsfrauen NICHT im touristischen Ort "Mae Hong Son" besucht habe.


12.03.2012

Um 05:00 Uhr weckt mich de Hahn der fast in der Strohhütte steht. Ich mache mir einen Kaffe und biete dem Gastgeber auch einen an. Dann „sattle „ ich Flocke und wir fahren wieder zurück auf die „Hauptstrasse“. Mein Ziel heute das „Goldene Dreieck“. Es befindet sich in mitten der Länder Thailand – Laos – und Myanmar 41 km südöstlich von „Mae Sai“ der am nördlichst gelegenen Stadt Thailands.  Der Grenze zu Laos entlang fahre ich nach Chiang Rai und nehme mir ein Zimmer.


Mein Video anzusehen auf YOU TUBE:

http://www.youtube.com/watch?v=Hy1ucncEiV0&feature=youtu.be








































13.03.2012

Von Chiang Rai aus ist mein heutiges Ziel der „Doi Luang National Park“. Ich fahre durch unzählig viele kleine Dörfer bis ich nach 2 Stunden den Park erreiche. Es beginnt zu regnen und ich entscheide mein Moskitonetz nicht aufzubauen sonder suche Zuflucht in einer der Sanitären anlagen. Es zieht ein Gewitter drüber unglaublich, Blitze schlagen unweit von mir ein und der Himmel öffnet sein Schleußen. Nach 2 Stunden ist der Spuk vorbei und ich mache mit meiner Stirnlampe eine Runde durch den Park. Das zirpen der Grillen ist so laut einfach unvorstellbar. Da so viel Getier herumfliegt und mich die Moskitos zerstechen, kehre ich nach einer halben Stunde zurück und verschanze mich unter meinem Moskitonetz. Spät nachts gesellt sich dann noch eine kleine Schlange zu mir. Reingefallen Da mich der Hunger plagt mache ich mir noch die Nudeln die ich in der Türkei gekauft habe, gewürzt mit einem Suppenwürfel von Zuhause. Meine letzte Gulaschsuppe behalte ich mir für einen besonderen Anlass auf.Verlegen



























14.03.2012

Als ich in Laos war habe ich einen Thai (unterwegs auf einer 1150er GS) kennen gelernt. Wir verbrachten damals einen gemeinsamen Abend in „Luang Prabang“. Besagter Thai hat mich eingeladen an einem Motorradausflug teil zu nehmen, daher geht meine Reise über Chiang Mai nach „Phitsanulok“ der Heimatstadt von „Boy und Arm“ . (Wie alle Thais haben auch sie ihre Spitznamen.)

15.03.2012

Boy und Arm warten auf mich außerhalb der Stadt an einer Tankstelle. Ich werde in einem Hotel untergebracht und die beiden wollen mir die Unterkunft bezahlen, da sie in ihrem Haus zu wenig Platz haben.. Moment so geht das nicht, aber sie bestehen darauf die Rechnung zu begleichen. Die beiden gehen mit mir am Abend noch ein bisschen in Phitsanulok aus.


16.03.2012

Heute zeigen mir die beiden den Tempel „Wat Phra Rattana Mahatat" in Phitsanulok, und ich werde mit 2 Vespas abgeholt. Super eine ist für mich bestimmt, wir brausen durch die Stadt. Es wird mir alles über den Wat (Tempel) erklärt sozusagen habe ich zwei „Local Guides“ echt genial. Als ich alles gesehen habe fahren wir mit den Vespas in die Stadt und die Leute in Phitsanulok „packens nimma“Cool als sie mich auf der Vespa sehen. Am Abend gibt es dann an einem Stand`l etwas einheimisches zwischen die Zähne. Als Nachtisch bringen die beiden ganz komisches Eis in allen Farben und mit „Fäden“. Arm ißt ihr Eis mit einem Ei obendrauf!Verlegen













































17.03.2012

Um 09:00 Uhr holen mich die beiden ab, und wir treffen am Weg immer wieder Freunde von Ihnen mit Motorrädern. Es ist alles dabei von den neuesten Ducatis, Hondas usw. Boy fährt vor und wir brausen durch Dörfer und über die Landstrassen, eine Traumstrecke und es gibt kein Tempolimit und wie in ganz Südostasien keine Radars. Mir geht es persönlich zu schnell durch die Dörfer aber ich halte mich zuerst im Mittelfeld, später liefer ich mir mit einem Ducatifahrer ein Rennen. Ich komme als zweiter ins „Ziel“, die anderen folgen nach ein paar Minuten. Bei der „gemütlichen Weiterfahrt „ kreuzt eine 1 meter lange Schlange die Strasse ich sehe noch wie sie im Dschungel verschwindet. Für das ganze Wochenende habe ich umgerechnet € 25 ,- zu bezahlen alles inclusive. Wir kommen im Resort an „mein lieber Scholli“Zunge raus so nobel habe ich schon lang nicht  mehr geschlafen ein einziger Traum. Ich sehe von meinem Balkon  den See und habe einen Überblick über die gesamte Landschaft, habe auch das beste Zimmer ganz oben bekommen. Überrascht Es werden Tische herangeliefert und ein Riesen Buffet wird aufgebaut mit einem mega Griller. Es gibt alles was das Herz begehrt und natürlich muss ich alles kosten bis ich fast platze. Ein super Abend mit Tanz und natürlich wie überall in Asien „Karaoke „ singen, mit „Roy“ einem Holländer der in Thailand wohnt gebe ich „Hotel California“ zum besten.


































































































18.03.2012

Gegen Mittag fahren wir ab und besichtigen den „Wat Phra Thart Pha Kaew“ ein super moderner Tempel welcher erst heuer (fast) fertig gestellt wurde. Die Erbauung des Tempel wurde von reichen Thais finanziert die meisten von ihnen wohnen in Bangkok. Danach geht es weiter zum Mittagessen und nach Phitsanulok. Arm wäscht mir meine gesamte Wäsche und ich schenke Boy zwei gurte zum festzurren von Taschen auf dem Motorrad, da diese in Thailand wie alles sehr teuer sind. Am Abend fahren wir wieder mit den Vespas in die Garage zu den Jungs und haben wieder eine Gaudi. Bevor ich es vergesse mein Spitzname in Thailand lautet „Paksida“ (sollte eine Frucht sein wie mir erklärt wurde) Verschlossen


































































































Nach der Verabschiedung mache ich mich auf den Weg nach „Ayutthaya“ ca. 30km nördlich von Bangkok, ein LKW stürzt kurz vor mir in den Graben. Rettungskräfte sind jedoch relativ schnell zur Stelle. Nach dem Shock schau ich mir die liegenden Buddhas an welche ich schon vor über 20 Jahren gesehen habe. Am Abend noch ein Rundgang durch die Stadt, ich treffe wieder viele „Touris“ und beantworte wie immer die unzähligen Fragen. Weinend







































20.03.2012 & 21.03.2012 Bangkok, diebstahl meiner Geldtasche mit gesamten Inhalt !(Bankomat - Kreditkarte - ca. €400 Bargeld - mein chinesischer Führerschein usw.. )


22.03.2012

Fahrt von Bangkok zum „Chao Lao Beach“  ich raste ein wenig, bzw. bereite ich alles für die Einreise nach Kambodscha vor. (Laden von aktuellen Strassenkarten auf das Navi etc.. )

23.03.2012

Letzter Stopp in „Khlong Yai“ etwa 15 km von der Grenze zu Kambodscha entfernt. Es wird noch Wäsche gewaschen und „rumgekramt“. Mein restliches Geld und der Reisepass werden ab heute in meiner Bauchtasche welche ich unter meinem T-Shirt trage verstaut. Ich muss aufpassen denn wenn das auch weg ist dann bin ich „pleite“ J















Weiter geht`s im Kambodscha Bericht Lachend