Vietnam & Hong Kong 29.08. - 24.09.1994 Print Email
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Vietnam & Hong Kong 29.08. - 24.09.1994
Da Nang - Hue - Hanoi
Insel Cat Ba - Hong Kong
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Innsbruck – Flug Frankfurt – Singapur – Ho Chi minh City ( Saigon ) – mit dem Zug nach  – Da Nang

Hue – Hanoi – mit dem Boot auf die Insel Cat Ba – retour nach Hanoi – Flug Hong Kong – Frankfurt 

Innsbruck 

 

Vietnam Hong Kong 1994Vietnam Hong Kong 1994

 

 

 

 

 

 

 

 

Vietnam Hong Kong 1994Vietnam und Hong Kong 1994

 

 

 

 

 

 

 

 

Vietnam Hong Kong 1994Vietnam und Hongkong 1994

 

 

 

 

 

 

 

 

Vietnam Hong Kong 1994

 

 

 

 Vietnam und Hong Kong 1994

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die ersten Tunnels von Củ Chi entstanden 1948 im Krieg gegen die Kolonialmacht Frankreich, um Waffen, Vorräte und Menschen zu schützen. Nachdem die Vietnamesen über die Franzosen gesiegt hatten, entsandten die USA Truppen nach Vietnam. Als sie unweit von Củ Chi ein Hauptquartier errichteten, ahnten sie noch nicht, dass der Feind unter der Erde lauerte. In den Sechzigerjahren erweiterten vietnamesische Partisanen, die Vietcong, das Tunnelsystem in Ausdehnung und Tiefe massiv, bis es schließlich auf eine Gesamtlänge von 200 Kilometern auf drei Ebenen angewachsen war. Unter der Erde waren ganze Städte entstanden mit Schulen, Lazaretten, Büros und Schlafgelegenheiten. Die unterirdischen Gebäude waren durch Tunnel von ca. 80 cm Höhe und 60 cm Breite verbunden. Als Eingänge dienten mit Grasbewuchs und Laub getarnte Klapptüren. Die Eingänge waren zudem durch einfache, aber wirkungsvolle Fallen wie Bambusspieße gesichert. 

Die USA und ihre Verbündeten versuchten wiederholt, das Tunnelsystem einzunehmen oder zu zerstören. Ihr Versuch, die Tunnel durch Bombardierung durch B 52 -Bombern zum Einsturz zu bringen, scheiterte. Da die Vietnamesen eine Art Siphon eingebaut hatten, war auch das Einleiten von Gas wirkungslos. Schließlich kamen „Tunnelratten " (Spezialeinheiten zum Einstieg in die Tunnel) zum Einsatz.