20 Malaysia Teil 1 Drucken E-Mail
Freitag, den 03. August 2012 um 10:32 Uhr
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20 Malaysia Teil 1
Ipoh - Cameron Highlands
Frasers Hill und Kuala Lumpur
Sepang-Cherating_Tioman und der südlichste Punkt des asiatischen Kontinents
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Malaysia

Hauptstadt: Kuala Lumpur

Währung: Malaysischer Ringit 1 Euro = ca. 4 MYR ( Stand Juli 2012 )

Linksverkehr

Spritpreis: ca. € 0.45,-  / Liter

Benzinkosten in Malaysia: € 151,79,-

Verbrauchter Sprit in Liter in Malaysia : 328,66 L

Autobahn Mautpflicht: Keine Maut für einspurige KFZ

Meine Mautgebühren: € 0 ,-

Kfz - Kennzeichen: MAL

Gefahrene KM in Malaysia : 5233 km

Gefahrene KM seit Start: 41377 km

Verbrauchter Sprit in € seit Start :  1.965,61,-

Verbrauchter Sprit in Liter seit Start : 1807,48 L

Carnet de Passage erforderlich: JA

Erforderliche Dokumente: Reisepass, 90 Tage Visum gratis, Fahrzeugpapiere

Gefahrene Route Malaysia: Kuala Perlis – Langkawi (Insel) – Penang – Lumut – Ipoh – Fraser Hill – Kuala Lumpur – Melaka – Port Dickson – Morib – Sepang (F1 Rennstrecke) – Muadzam Shah – Kuala Rompin – Kuantan – Balok – Cherating – Mersing – Desaru – Taman Negara – Batu Bahat – Port Dickson – Rawang




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07.05.2012 Nach der Grenze geht es durch dichten Dschungel auf einer sehr guten Strasse nach Kangar. Wir treffen auf einen Malayen der mich auf Grund meiner Maschine anspricht und uns ein paar Tipps gibt. Sein Sohn küsst beim Abschied meinen Handrücken und drückt ihn anschließend auf seine Stirn. Hmm soll wahrscheinlich eine Geste des Respekts sein. Wir entscheiden uns gleich noch die 10 km nach „Kuala Perlis“ zu fahren, wo die Fähren auf die Insel „Langkawi“ abfahren...

Flocke wird auf einem bewachten Parkplatz untergebracht und wir packen unsere Sachen zusammen. Die Überfahrt dauert ca. eine Stunde, auf der Insel angekommen mieten wir uns ein Moped, und fahren an den „Pantai Cenang „Strand wo wir uns einen Bungalow direkt am Meer mieten. Wir planen drei Tage zu „strandeln“…. Aber man weiß ja nie.

08.05.2012

Heute sind wir nach einem guten Frühstück um 12:00 Uhr aufgebrochen um die Insel zu erkunden. Wir fahren mit unserem Moped nach Norden, aber leider spielt das Wetter wieder einmal nicht mit. Na Gott sei Dank sind wir nicht nur 14 Tage hier denn dann wäre es echt blöd. Nach Besichtigung einiger Strände sehen wir noch eine Seilbahn. (Cable Car) Da die Sicht nicht gut ist entschließen wir uns wegen der Wolken zurückzufahren. Wir sind am „Cenang Strand“ etwas touristisch aber sonst ganz ok. Am Abend gehen wir essen und dann früh ins Bett und hoffen dass morgen das Wetter besser ist. (In der Nacht von gestern auf heute waren sehr schwere Unwetter mit heftigen Regenfällen.) Ich merke langsam wie sich bei mir eine Erkältung ankündigt, meine Nase rinnt und ich muss die ganze Zeit niesen. Der Grund ist mit ziemlicher Sicherheit die Überfahrt auf der Fähre wo die Klimaanlage direkt auf meinen Rücken geblasen hat, draußen hatte es 40 Grad, und ich war total verschwitzt.Weinend








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Heute Inselrundfahrt, wir fahren zuerst zum Pasir Tengkorak Strand, und ich gehe schwimmen. Das Wetter ist sehr schön doch auf dem Weg zum „Black Sand Beach“ regnet es leicht. Der Strand beeindruckt uns nicht wirklich es ist nur ein kleines Teilstück und unter dem „schwarzen“ Sand verbirgt sich normaler Sand. Auch gibt es keine Möglichkeit in das Wasser baden zu gehen geschweige denn am Strand zu liegen. Es stehen ein paar Schilder welche beschreiben dass der Sand durch Granitstein „schwarz“ geworden ist, und dass das nur sehr selten vorkommt. Um 14:00 Uhr plagt uns der Hunger und wir beschließen in einem „Off – Touri“ Restaurant in der Hauptstadt Kuah etwas zu essen. Da wir noch nicht alles gesehen haben, fahren wir nochmals in das Landesinnere und schauen uns den „Mardi Agro Park“ (Obstplantagen) an. Unser letzter Weg führt uns noch zu einem „Lookout  Point“  wo wir die Insel in der Vogelperspektive überblicken können. Wir haben einen schönen, interessanten, und sonnigen Tag. Am Abend gönnen wir uns noch ein paar Bier, wobei es nicht so einfach ist auf „Langkawi“ eines zu bekommen.  (90% Moslemisch) Wir beschließen dass wir morgen die Insel verlassen, unser Ziel campen in „Penang“.

10.05.2012

Um 07:30 stehen wir  auf und packen unsere Sachen.  Nach einem schnellen Tee – Kaffee, schwingen wir uns auf unseren Scooter und düsen unter schweren Bedingungen, voll beladen in Richtung Hafen. Wir schaffen die 10:00 Uhr Fähre gerade noch, ansonsten müssen wir bis 11:30 Uhr warten. Schnell werden noch 3 Stangen „Gordon“ zu einem Schnäppchenpreis (15 Ringit, ca. € 4,- für eine Stange) eingekauft, Langkawi ist Zollfreizone.