18 Kambodscha Drucken E-Mail
Freitag, den 03. August 2012 um 09:56 Uhr
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18 Kambodscha
Kep & die Hochzeit!
Phnom Penh - Angkor Wat und das berüchtigte Gefängnis S21
Zentral und Westkambodscha
Nord - Ost Kambodscha - Angkor Wat
Sightseeing Tour in Batdambang und der Grenzübertritt nach Thailand
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Kambodscha

Hauptstadt: Phnom Penh

Währung: Kambodschanischer Riel 1 Euro = ca. 5.000 KHR ( Stand April 2012 ) Jedoch sollte man besser USD mit sich führen 1 USD = 4.000 KHR (inoffizielles Zahlungsmittel in Kambodscha)

Rechtsverkehr

Spritpreis: ca. € 1,-  / Liter

Benzinkosten in Kambodscha: € 135,50,-

Verbrauchter Sprit in Liter in Kambodscha : 135,59 L

Autobahn Mautpflicht: Keine Autobahnen vorhanden !

Meine Mautgebühren: € 0 ,-

Kfz - Kennzeichen: K

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Gefahrene KM in Kambodscha : 2781

Gefahrene KM seit Start: 36144 km

Verbrauchter Sprit in € seit Start :  1.813,80,-

Verbrauchter Sprit in Liter seit Start : 1478,82 l

Carnet de Passage erforderlich: Nein

Erforderliche Dokumente: Reisepass, Fahrzeugdokumente, Visa on „arrival“ entweder € 30,- oder USD 30,- , kann in Phnom Penh um 1 Monat verlängert werden.

Gefahrene Route Kambodscha: Krong Kao Kong – Si Ambel – Sihanoukville – Kampot – Kep – Tani – Takeo – Phnom Penh – Kampong Cham – Snuol – Sen Monorom – Kratie – Stung Treng – Banlung – Phnum Tbeng Meanchey – Anlong Veng – Siem Rep – Batdambang – Pailin (Grenze zu Thailand)

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24.03.2012
Ich nehme die in Thailand südlichste Stelle um nach Kambodscha einzureisen, den Grenzübergang bei Koh Kong. Die Ausreise aus Thailand geht relativ schnell, nur der letzte Beamte meint mein Pass wäre schon in Kambodscha. Ich erkläre ihm dass mein Pass in seinem Büro liegt doch er will es einfach nicht verstehen. Ich gehe zurück in sein Büro und tatsächlich liegt er unter den Akten. Hmmm gut ich nehme den Pass und fahre weiter zur nächsten Stelle. Nach der ersten Kontrolle sagen mir die Beamten es wären 100 Baht zu berappen ( ca. € 2,50,- ) Ich frage nach einer Rechnung doch erhalte nur einen Wink mit der Hand sozusagen dass es keine gibt.


Daraufhin erzähle ich dass mir mein Geld in Bangkok vor 2 Tagen gestohlen wurde und siehe da ich kann ohne zu bezahlen weiter. Bei der Quarantäne Station wären dann noch einmal 20 Baht (50 Eurocent) zu bezahlen gewesen, nachdem mir einer mit einem Messgerät meine Körpertemperatur gemessen hat. Ich erzähle wieder das gleiche und kann weiter ohne zu bezahlen. Dann der letzte welcher meinen Pass nimmt und alles erledigt, er kommt zurück und will einen „Tip“ ( Trinkgeld ). Ich nehme ihm den Pass aus der Hand und gehe. Als alles erledigt ist setze ich meine Fahrt fort und merke dass es hier spürbar mehr ärmere Leute gibt als in Thailand. Über Koh Kong geht es nach Sre Ambel, auf 300 Höhenmeter. Die Strassen sind in einem akzeptablen Zustand aber nicht so gut wie in Thailand. Verlegen An einem Stand bleibe ich stehen und möchte nur ein Wasser, doch das Mädel meint ich möchte Dollars wechseln. ( In Kambodscha bezahlt man alles mit Dollars und bekommt den Rest in Riel zurück. Ich wechsle 100 Thai Baht und bekomme dafür 13.000 Riel abzüglich 1.000,- für das Wasser, zu essen gibt es leider nichts. Nach Sre Ambel fängt es an zu schütten und ich ziehe unter einem Dach bei einheimischen mein Regengewand über, kaum angezogen hört es wieder auf zu regnen. Weinend
Über "Koh Kong" geht es weiter durch den "Peam Krasaop" Nationalpark.







Unterwegs treffe ich zwei Franzosen, auf dem Fahrrad, seit 20 Monaten unterwegs sind sie auf Weltreise. Dass ist eine Leistung  „mein lieber Scholli !! Cool Wir unterhalten uns ein wenig und sie fragen mich wie weit es laut meinem Navi bis nach Kampong Som (Sihanoukville) sei. Esa sind noch 28 km und die beiden sind ziemlich erschöpft. Ich fahre weiter und erreiche Sihanoukville gegen 15 Uhr. Der „Otres Beach“ noch einer der wenigen Plätze die noch nicht mit Hotels zugebaut sind, ( man arbeitet gerade dran einige zwar kleine Resorts mit Bungalows zu bauen), ist mein Ziel. Ich fahre bis zum ende des Strandes und nehme mir einen Strohbungalow für USD 7,- / Nacht. Super einfach und total ruhig schade, in ein paar Jahren ist es wahrscheinlich komplett überlaufen. Zuerst wollte ich campen aber ein Australier der hier eine Bar hat, hat mir abgeraten da es vor ein paar Wochen zu einem Zwischenfall gekommen ist. Scheinbar wurden zwei Franzosen im Zelt mit einem Spray betäubt und ausgeraubt, alles incl. Pässe ist ihnen gestohlen worden. Nach meinem Zwischenfall in Bangkok bin ich zumindest für eine Zeit geheilt.













































25.03. & 26.03.2012

Abhängen am beach!