13 Nepal Drucken E-Mail
Sonntag, den 25. Dezember 2011 um 16:37 Uhr
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13 Nepal
Der Servicetag
Der Versuch das Mount Everest Basecamp zu erreichen
Mein Sturz am Rückweg von Jiri
Die Rückfahrt nach Kathmandu
Bhaktapur
Die Fahrt an die chinesische Grenze
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Nepal

Hauptstadt: Kathmandu

Währung: Nepalesische Rupie 1 Euro = ca. 108,85 NPR ( Stand Dez.2011 )

Linksverkehr

Spritpreis: ca. € 0,95,- / Liter

Benzinkosten in Nepal : € 42,38

Verbrauchter Sprit in Liter in Indien : 43,86 L

Autobahn Mautpflicht: Keine Autobahn vorhanden :-)))

Meine Mautgebühren: € 0 ,-

Kfz - Kennzeichen: NEP

Gefahrene KM in Nepal : 801

Gefahrene KM seit Start: 19542

Verbrauchter Sprit in € seit Start :  1.074.74

Verbrauchter Sprit in Liter seit Start : 774.45 l

Carnet de Passage erforderlich: Ja

Erforderliche Dokumente: Reisepass, Visum an der Grenze erhältlich gültig für 30 Tage, ( USD 40,- in Bar ) verlängerbar um weitere 30 Tage

Gefahrene Route Nepal:

Birgunj - Simara - Hetauda - Tasarpu - Naubise - Kathmandu - Bhaktapur - Dhulhikhel - Dolalghat - Pangretar - Charikot - Jiri - Shivalaya - Kadambas - Kodari ( Grenzübergang Tibet )

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Tag 113 06.12.2011
Am Indischen Grenzübergang fährt mir einer noch vor lauter schauen auf meinen Koffer nix passiert aber ich bin eh schon auf 1000 mit den Deppen. Ich schrei herum und ein Grenzbeamter verscheucht ihn. Es geht eigentlich alles relativ schnell außer dass der Typ der das Carnet de Passage bearbeitet ca. 30 Minuten braucht um die Perforation abzutrennen er faltet den Zettel mit der Perforation 100 mal und ich möchte ihm das Dokument aus der Hand nehmen. Er lässt es nicht zu und ich muss geduldig geschlagene 45 Minuten warten bis er fertig ist. Weiter fahre ich zur Nepalesischen „Grenze“. Eigentlich interressiert sich niemand für mich und ich könnte einfach durchfahren wenn da nur nicht das Carnet de Passage wäre.  Mein Visum kostet 40 Dollar 1 Monat gültig und dauert 15 min. Super die Burschen sind auf Zack. Ich fahre weiter und suche das „Custom Office“ (Das Zollbüro) Ich werde rumgereicht und keiner fühlt sich zuständig. Mir reicht es und ich fahre wieder zurück wo ich das Visum erhalten habe. Einer der Jungs fährt mit mir zum Custom. Keiner kennt sich mit dem „Carnet de Passage „ aus und ich fülle soweit alles aus und Stempel alles ab. Zig Leute wieder um Flocke und ich nehme nach all den Formalitäten Reißaus. Um 12 Uhr bin ich nach ca. 2 Stunden fertig und stoppe nach der Grenze um alles zu verstauen. ( Pass, Carnet etc.. ) Ich merke sofort die Nepalesen sind nicht so aufdringlich und das schöne keiner greift Flocke an und sie muss nicht immer „wiehern". Lächelnd



Weiter geht’s und ich denke mir die ca. 120 km fahre ich in 2 Stunden runter. Denkste nach 2 Pässen und ca. 4000 Höhenmetern ereiche im dunkeln Katmandu. Ein Höllenritt und mir fällt zu aller letzt noch die Hupe aus. Eine Katastrophe auf den Pässen denn bei den engen Kurven musst du immer hupen denn die Nepalis fahren auch einen „Heißen Reifen „ ich warte auf ein Auto und fahre hinterher. Zwei mal hätte es mich fast erwischt und ich bin einem Frontalzusammenstoss nur knapp entkommen. In Katmandu erreiche ich daalts Hotel dank Tom`s Koordinaten sehr schnell. Herzlich werde ich von ihm empfangen und wir gehen voulet Tibetisch essen. Ich kann nur eine Suppe essen mein Magen ist scheinbar in Indien geschrumpft. Verlegen





Tag 114 07.12.2011
Ausgeschlafen mach ich heute einen „Washday“ alles wird gewaschen, Leiberln, Unterhosen, Socken, Tankrucksack, alles wird händisch ausgedrückt. Am Abend sind wir Fabian, Janine, Big Tom und ich bei zwei Vorarlbergern zum essen eingeladen. Einen heiße Diskussion wird entfacht als wir auf das Thema Indien zu sprechen kommen. Da „Schmi“ Indien gut leiden kann diskutieren wir ein wenig darüber und er hat sehr gute Argumente pro Indien, trotz alledem ist zumindest das Kapitel Nordindien für mich zumindest abgeschlossen.Zwinkernd

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Tag 115 08.12.2011
Heute wird noch alles Getrocknete von der Leine abgenommen und anschließend fahren BT und ich ins „Autoland“  ( www.autoland.com.np ) einem sehr guten Laden in Katmandu um uns über Motoröl zu informieren. BT`s Reifen werden gleich gewechselt ich gebe ihm inzwischen meine und wir sind beide glücklich ich da ich sie nicht mehr bis Bangkok mitschleppen muss und BT dass  die „Dicke Bertha“ neue Hufe bekommt. Danach wird "Flocke" einer Grundreinigung unterzogen inklusive Streicheleinheiten und zu aller letzt wird sie noch mittels Föhn getrocknet. Die Seitenkoffer werden gleich mit gewaschen das ganze dauert in etwa eine Stunde und wird zur vollsten Zufriedenheit erledigt.  Abends gehen BT und ich ins „Everest Steak House“ und gönnen uns was ganz feines sprich jeder bekommt ein schönes Steak für satte € 9,- incl. einem Bier.
























Tag 116 09.12.2011

Heute hat es wieder ein ausgiebiges Müslifrühstück gegeben, danach haben BT und ich unsere Luftfilter gereinigt. Ich komme in den Genuss eines Vorfilters welcher direkt an dem Ansaugschnorchel montiert wird. DANKE TOM ! Ansonsten habe ich außer quatschen eigentlich nichts gemacht. Lächelnd Am Abend treffen wir die beiden Holländer ( Rudgar und Catheleine ) und gehen alle gemeinsam essen.














Tag 117 10.12 2011
Wir treffen uns Vormittag mit den „Holländern „ in ihrem Hotel, um mit den Jungs von der Reisagentur zu besprechen was wir noch für unser China Visum benötigen bzw. wie der Stand der Dinge ist. Auf dem Weg zum Hotel sehen wir noch in Katmandu Stadt einen Umzug. Frauen am Straßenrand bewerfen die Teilnehmer mit Blütenblättern alles ist bunt geschmückt und die Frauen sind in ihren Nationaltrachten angezogen. Wir übergeben ihnen unsere ausgefüllten Anträge und sie informieren uns über den Sachverhalt. USD 95 sind pro Person für das Visum zu berappen. Die Reisegruppe wird wie folgt zusammensetzen: Fabian und Janine aus der Schweiz unterwegs auf einer „Tenere 660 „ die beiden Holländer unterwegs in einem Landrover Defender ( die nehmen auch den Guide im Auto mit ) Big Tom und ich auf einer BMW R 1200 GS Adventure. Der Preis für 27 tage Tibet und China wird sich inklusive Visum auf ca. € 1.340,- auf unsere Börsen niederschlagen. (Aber nur da die Holländer den Guide im Auto mitnehmen ansonsten muss man für so einen Trip schon etwas mehr berechnen) Als alles besprochen wurde sind BT ( Big Tom ) und ich noch ein wenig „shoppen „ gegangen. Ich kaufte mir einen Aufblasbaren Polster, Gamaschen für die Hände damit der Wind nicht rein blasen kann, eigentlich sind es Gamaschen für die Beine aber ich werde sie für die Hände verwenden. Lithium Batterien für den „SPOT Satelliten Messenger „ so wie ein Jacke für BT, und ein Handketterl für mich werden am Heimweg noch eingepackt. Wir lassen diesen „harte Tag „ bei einem Teller „Momos „ ( Teigtaschen gefüllt mit Faschiertem )   ausklingen. Diese Teigtaschen werden in einem ca. 2 m² großem Raum in dem sich auch die Gäste befinden zu bereitet. Es gibt keinen Strom sondern nur Kerzen echt extrem urig. Aber die „Momos“ sind ausgezeichnet. Allerdings sollte man keinen Gedanken über die hygienischen Zustände verschwenden. Verschlossen

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