Tag 10 - 15 Griechenland Drucken E-Mail
Donnerstag, den 01. September 2011 um 20:28 Uhr
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Tag 10 - 15 Griechenland
Bei Vivian und Achilleas in Larisa
Meteora - Thessaloniki
Thessaloniki
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Griechenland

Hauptstadt: Athen

Währung: Euro

Spritpreis: € 1,65 / Liter

Benzinkosten in Griechenland: € 98,-

Autobahn Mautpflicht: Streckenabhängiges Mautsystem

Meine Mautgebühren: € 4,-

Kfz - Kennzeichen: GR

Gefahrene KM in Griechenland : 1426

Gefahrene KM seit Start: 4939

Verbrauchter Sprit in € :  278 ,-

Verbrauchter Sprit in Liter: 207 l

Carnet de Passage erforderlich: Nein

Erforderliche Dokumente: Reisepass

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Tag 10

Nach der Grenze wäre ich zuerst fast in einen Esel und dann in zwei Ziegen gefahren. Langsam Buali denke ich mir du musst nix gewinnen.
Man merkt man ist in Griechenland die Strassen werden besser bzw. startet ab Igoumenitsa die Autobahn. Die ist fertig aber die Mauthäuser
sind beim errichten also noch GRATIS. Perfekt denke ich mir und brause mit 140 dahin. Ein komisches Gefühl wieder auf so guten Strassen
 unterwegs zu sein..





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In Metsovo gehe ich in ein „Restaurant“ und bestelle mir was zu trinken. Nach kurzer Zeit fahren zwei Motorradfahrer vorbei hupen und nach kurzer Zeit kehren Sie zurück, es sind Griechen und sie begrüßen mich. Nach einem Small Talk sind sie dermaßen von mir man staune, von Flocke sowieso begeistert und laden mich sofort nach Thessaloniki ein.  Ich muss unbedingt am Montag vorbeischauen..Hmm schon wieder eine Einladung ich schaue natürlich vorbei denn ich kann bei einem der Jungs schlafen und sie schauen mit mir gemeinsam meine Helmkamera richten zu lassen.. Wir tratschen bis 16 :00 Uhr und ich sollte ja um 16:30 in Larisa bei Achilleus und Vivien sein.




Die Meteora-Klöster.
Die Geschichte der Meteora-KlösterDie ersten Einsiedler liessen sich im 11. JH. in Höhlen und Nischen an den Felsen nieder. An Sonn- und Feiertagen versammelten sie sich zu gemeinsamen Gottesdiensten, sonst lebte jeder für sich. Im 14. JH. gab es Streitigkeiten zwischen dem serbischen König und dem byzantinischen Kaiser; immer mehr Männer zogen sich in die schwer zugängliche Felslandschaft zurück. In der Folge gründete ein Mönch vom Berg Athos das erste Kloster auf einem Felsen, das "Grosse Meteoron".
In den folgenden Jahrhunderten wurden von wohlhabenden Privatleuten 20 Klöster gestiftet und mit ansehnlichen Ländereien ausgestattet. Im 19. JH. wurden die meisten Klöster aufgegeben und dem Verfall überlassen. Heute sind nur noch 6 von ihnen bewohnt.