Tag 4 & 5 ( 19 & 20 August ) Ausreise aus Bosnien Übernachtung in Montenegro Drucken E-Mail
Samstag, den 20. August 2011 um 18:30 Uhr
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Tag 4 & 5 ( 19 & 20 August ) Ausreise aus Bosnien Übernachtung in Montenegro
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Montenegro

Hauptstadt: Podgorica

Währung: Euro

Spritpreis: / € 1,34 / Liter

Benzinkosten: € 33,-

Autobahn Mautpflicht: Nein Keine Autobahn vorhanden Überrascht

Meine Mautgebühren: 0,-

Kfz – Kennzeichen: MNE

Gefahrene KM in Montenegro  : 118

Gefahrene KM seit Start: 2.715

Verbrauchter Sprit in € :  144,10

Verbrauchter Sprit in Linter: 110,1

Carnet de Passage erforderlich: Nein

Grüne Versicherungskarte : Ja


An der Grenze in Kula ( Montenegro ) angekommen, genügte scheinbar nicht mein Pass sondern der Beamte wollte auch noch meine Grüne Versicherungskarte sehen. ( Gott sei Dank habe ich mir die noch in Österreich abgeholt ) Abgefertigt ging es weiter über die Strasse mit einem herrlichen Ausblick über die Berge und Täler. Nach einer wunderschönen Kurvenreichen Strecke kam ich gegen Mittag

in Niksic an.










Ich dachte mir auf Grund der Hitze an der Küste verschwinde ich für ein paar Tage in die Berge. Denkste es hatte genau wie am Meer satte 39 Grad. Ich schwitze mir einen Affen runter. Da campen in Montenegro nicht sehr verbreitet ist, suchte ich mir ein Zimmer in einem „Hotel“. Das Angebot war nicht sehr groß so dass ich das nächst beste nahm. Preis satte € 32,- immerhin besser als die veranschlagten € 45,- . Mein Gepäck im Zimmer, drehte ich noch eine Runde mit Flocke um den Ort zu erkunden. Wie immer regten sich alle Blicke auf Flocke, vielleicht verirrten sich ja ein paar auch auf mich. J  Nach einem Tankstopp um satte € 33,- für 24,6 Liter fuhr ich noch auf ein Getränk in die Dorfkneipe. J Nix los zischte ich wieder ab um mir noch mein Abendessen zu kaufen. Mit 2 Dosen Thunfisch, Schmelzkäse, einer 2 Liter Bierflasche aus Plastik, einem Zwiebel, Scharfe Pfefferoni, und einem Baguette um schlanke € 4,70,- freute ich mich schon auf mein Essen.
















In meiner Unterkunft angekommen meinte die Rezeptionistin ich sollte doch mein Moped in die „Garage „ stellen. Gemeint war der Raum in dem die Näherin saß.  Ich versuchte es da sich aber die Türe bzw. nur ein Flügel der Türe öffnen lassen hatte ließ ich von dem Vorhaben ab um Flocke nicht zu beschädigen. Das Mädel ließ nicht locker und so wurde Flocke kurzerhand am Seiteneingang Reingefahren. Neben der Lobby hatte Flocke einen supersicheren Platz bekommen. Bevor ich es vergesse, ein Frühstück war auch dabei.