Dienstag, Dezember 12, 2017
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Uruguay

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002Der Küste entlang !
Alles superschön bis auf das Wetter :-(

Weiter geht es nach „Colonia del Sacramento“ eine Hafenstadt wo die Fähren nach und von Argentinien kommen. (Dauer 3 Stunden) Ich verfahre mich und nehme nicht die Ruta 1 sondern die Ruta 21 über Stock und Stein. Es fängt an zu regnen hmmm regnen? .

 

 

07.12.2014

Es schüttet was das Zeug hergibt. Wie ich später erfahre hat es seit 3 Monaten nicht mehr geregnet. Ich muss mich konzentrieren sehe fast nichts und fahre mit 30-40 km/h ganz rechts die Trucks brausen vorbei der helle Wahnsinn. In Colonia del Sacramento stelle ich mich bei einer Tankstelle unter. Ich warte bis es nachlässt und fahre nach „Santa Ana „ und campe dort, nahe am Meer.

08.12.2014

Ich packe wieder mal alles um und lade meine Geräte in einer nahe gelegenen Bar. Tagebuch, Bilder und Videos werden upgedatet, bzw. überspielt. Es dauert nicht lange und ich komme mit den Jungs auf der Bar ins Gespräch. Ein Brasilianer ist auch dabei Gott sei Dank endlich versteht mich wieder jemand. Ich werde auf ein paar Drinks eingeladen, und komme wieder nicht richtig zum Tagebuch schreiben und zum sichern meiner Bilder. Heute wird es wohl etwas länger dauern….

  • In Mercedes nach der Grenze
  • Die "Barbetreiber"
  • Zu später Stunde :-))

09.12.2014

Etwas verspätet stehe ich auf und packe alles zusammen. Heutiges Ziel ein Campground nahe San Luis. Das Wetter ist ok und, nachdem noch ein paar Fotos mit den Jungs von gestern geschossen werden mache ich mich auf den Weg. Es geht meist gerade aus, und ab und zu sehe ich auch ein paar Hügel ansonsten ist alles grüne Ebene. Als ich so dahingleite sehe ich vor mir ein etwas größeres „Moped“. Ich gebe etwas Gas und staune als ich auf der Nummerntafel „Curitiba“ lese. (Curitiba ist eine Stadt in Brasilien) Ich fahre auf Augenhöhe und deute dem Fahrer ob wir einen Kaffee trinken gehen. An der nächsten Tankstelle fahren wir aus. Es ist „Gil“ aus Curitiba unterwegs auf einer BMW 800. Wir unterhalten uns und er ladet mich ein noch eine Weile mit ihm gemeinsam zu fahren, leider muss ich das ablehnen da ich nach Sao Paulo möchte um mein Übergepäck los zu werden. Gemeinsam fahren wir noch bis Montevideo und Gil passt auf Flocke auf währenddessen ich Geld holen gehe. Wir verabschieden uns und ich fahre weiter und suche den Camp ground. Ohne Erfolg, und es beginnt zu regnen. Ich entscheide mich für ein Zimmer welches ich in „Piriapolis“ auch finde.

  • Weiter geht`s..
  • ..auf guten Strassen
  • Mit Gil in Montevideo
  • Ausblick von meinem Zimmer in Piriapolis

10.12.2014

Heute geht es weiter nach „Punta del este“ dem Monaco Uruguays. Dort trifft sich der „Jet Set“, das Wetter ist wieder besser und ichbrause dahin. In „Punta del este“ angekommen staune ich nicht schlecht. (Der Tipp kam übrigens von Sebastian aus Buenos Aires!) Yachten, fette Limousinen, und auch wie mir Seb gesagt hat Fotoshootings mit Modells direkt am Meer. ABER J als ich auftauche vollbepackt bleiben die schönen und reichen stehen und bestaunen Flocke und mich auch ein bischen. Nachdem ich den Ort erkundet habe fahre ich weiter nach Rocha und eh klar es beginnt zu regnen.

  • Die Strände..
  • ..von "punta del este"..
  • ..dem Monte Carlo..
  • ..Uruguays.
  • In den Buchten...
  • ..sieht man auch offene heiligen Schreine.
  • Tafeln mit Inschriften
  • Alles abdecken es regnet wieder
  • anstellen muss ich mich nicht :-)
  • Chuy der Grenzübergang nach Brasilien
  • Rocha..
  • ..anstellen vor der Bank..
  • Teatro 25 de Mayo

11.12.2014

Ein weiterer Tipp von Sebastian ist „Punta del Diablo“ ein Fischerdorf an der Küste. Ich mache einen Stopp und da überhaupt nichts los ist entscheide ich mich die Grenze zu Brasilien heute noch zu überqueren. Ich fahre so dahin und denke mir laut GPS müsste ich doch schon lange an der Grenze sein. Als ich die ersten Schilder in Portugiesisch sehe drehe ich um und frage die Leute an der Straße wo denn die Grenze ist. 2 km wieder in die andere Richtung sehe ich groß „Aduana“ auf Deutsch der Zoll. Eigentlich könnte man einfach durchfahren, ich entscheide mich aber doch für die offizielle Variante, da ich ja wieder ausreisen muss und ohne Einreisestempel „(wahrscheinlich) eine komplizierte Ausreise. Gesagt getan, fragt mich der uruguayanische Beamte nach meinen Papieren. Ich zeige ihm Pass und Zulassung. Das ist ihm nicht genug und er möchte noch das Dokument sehen welches ich bei der Einreise bekommen habe. Ich erkläre ihm dass ich keines bekommen habe zumindest erinnere ich mich nicht mehr daran, und im Koffer jetzt rumkramen und suchen möchte ich auch nicht. Nach einigem hin und her deutet er mir dass ich gehen kann. J Auf der brasilianischen Seite alles komplett „easy“ in 10 Minuten ist alles erledigt und ich mache noch ein Foto mit einem der Zöllner. In „Santa Vitoria do Palmar“ der südlichsten Stadt Brasiliens hole ich mir meine ersten „Real“ (Zahlungsmittel in Brasilien) Tanken muss ich auch noch und bei extremen Wind fahr ich nach „Pelotas“ einer etwas größeren Stadt.

  • einmal kein regen..
  • Punta del Diablo
  • Die Polizeistation wird renoviert
  • Chuy der Grenzübergang nach Brasilien
  • Sao Paulo nicht grad um`s Eck
  • Die südlichste Stadt Brasiliens
  • Brasilianischer Grenzbeamter

Weiter geht’s im Brasilien Bericht.

 

 

"Die Welt ist ein Buch...

„Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon“
In meinem Leben hat sich alles hauptsächlich um Arbeit gedreht und ich hatte nie den Mut zu einer großen Veränderung...

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